Rezension zu „Der erste Sommer mit dir“ von Mila Summers

Klappentext:

Würdest du deiner ersten großen Liebe eine zweite Chance geben?

Lin reist zu ihrer Granny nach Cornwall, um ihr nach einem Schwächeanfall mit den Gästen ihres Bed and Breakfasts zu helfen. Seit einigen Jahren meidet Lin Port Isaac an der kornischen Küste, um nicht an ihre erste Liebe erinnert zu werden, die damals schmerzlich auseinanderging.

Doch nach der Trennung von ihrem Ex-Freund Thomas ist Lin dankbar für die Möglichkeit, ihm für einige Zeit aus dem Weg gehen zu können. Schließlich klebt Thomas noch immer wie eine Klette an ihr, obwohl er es war, der die Beziehung beendet hat.

Als Lin an der kornischen Küste unerwartet auf ihre Jugendliebe Brady trifft, ist sie sich nicht mehr ganz so sicher, ob es wirklich eine gute Idee gewesen ist, ausgerechnet an diesen Ort zu flüchten. Ihre Vergangenheit holt sie schneller ein, als ihr lieb ist, während Brady nicht müde wird, sie mit Nichtbeachtung zu strafen. Doch schon bald muss Lin erkennen, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint.

Protagonistin Lin

Lin liebt ihre Granny und schon allein das lässt sie mich in mein Herz schließen. Ich finde ihre Art ganz zauberhaft und mochte sie sehr gerne als Protagonistin. Sie läuft zwar gerne weg, hat aber das Herz am rechten Fleck und das ist es doch, worum es geht. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und hab mich auch über ihre Entwicklung im Laufe des Buches gefreut. Sie hat ein liebes Wesen, kann aber auch wunderbar kontra geben und setzt sich für ihre Familie ein. Ich habe sie wirklich gerne auf ihrem Weg begleitet.

Story-Aufbau

Mila Summers hat mal wieder eine wundervoll schmerzlich süße Liebesgeschichte geschrieben. Dieses mal geht es um die zweite Chance und das Verzeihen. Ihr Schreibstil war wie gewohnt flüssig und mitreißend. Ihre Szenen waren einfühlsam und gefühlvoll. Ein Liebesroman wie er sein muss. Vor allem gefielen mir dieses Mal ihre Charaktere, nicht nur die Hauptprotagonisten sondern auch Granny haben es mir angetan. Eine wirklich schöne Geschichte mit unfassbar gefühlvollen Szenen. Ganz klare Leseempfehlung von mir ❤

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Rezension zu „THE OPPOSITE OF YOU“ von Rachel Higginson

Klappentext:

Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten – und doch perfekt füreinander sind …

Mit gebrochenem Herzen und geplatzten Träumen kehrt Vera Delane in ihre Heimatstadt zurück. Um wieder auf die Füße zu kommen, macht sie sich mit einem Food-Truck selbstständig. Dumm nur, dass sie diesen genau gegenüber des Sternerestaurants abstellt, in dem Killian Quinn, der Bad Boy der Kochszene, das Zepter schwingt. Er gilt als arrogant und launisch und ist doch eine Legende. Aber die junge Frau lässt sich von dem schroffen Konkurrenten nicht einschüchtern, und schon bald fliegen die Fetzen – und Funken! – zwischen Vera und dem heißen Sternekoch.

Protagonistin Vera

Vera war mir auf Anhieb sympathisch. Ich mag ihre Art, wie sie nicht aufgibt obwohl sie tiefgehende Angst vor dem Scheitern hat und ich liebe es, wie sie für ein gutes Leben kämpft. Sie ist tapfer und schlagfertig und ich mag ihren Humor einfach! Man merkt ihr einfach an, dass sie das Kochen liebt und sie steckt wahnsinnig viel Herzblut in ihre Gerichte. Ich mag ihre Art und wie sie sich im Laufe des Buches immer weiter öffnet.

Story-Aufbau

Mein erstes Werk von Rachel Higginson und bestimmt nicht mein letztes! Ich mag ihren Schreibstil total, er reißt mit und die Seiten fliegen nur so dahin. Ihre Protagonisten haben Tiefe und sie beschreibt gefühlvolle Szenen einfach auf eine ganz magische Art. Auch die Geschichte an sich war toll, ging es doch um die ersten Schmetterlinge und die ersten Probleme in einer holprig gestarteten Beziehung. Einzig die ständigen Reibereien zwischen Vera und Killian waren mir einen Tick zu viel, ich hätte mir etwas mehr Frieden und mehr „Charakterinfos“ gewünscht. Aber ansonsten ein wirklich gutes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann.

Bewertung

4 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️

Rezension zu „Prince of Passion – Henry“ von Emma Chase

Klappentext:

Humor, Gefühl und Sexappeal – diese Trilogie um zwei Prinzen und ihren Bodyguard bringt all das zusammen. In Band 2 geht es um einen Prinz wider Willen und eine Bibliothekarin aus Leidenschaft.

Mein Name ist Henry. Henry John Edgar Thomas Pembrook, Prinz von Wessco. Man sollte meinen, als Prinz könnte ich tun und lassen, was mir gefällt. Aber weit gefehlt. Neuerdings macht meine Großmutter, die Queen, mir die Hölle heiß. Ich soll verantwortungsvoller werden. Pflichtbewusster. Klüger. Mit anderen Worten: königlicher. Nach dem neuesten Skandal verbannt Großmutter mich auf einen abgelegenen Landsitz. Aber ich habe schon einen Plan, wie ich auch hier für Unterhaltung sorgen kann. Einen verführerischen Plan. Und einen, der wegen einer bücherliebenden jungen Frau, die ich einfach nicht aus dem Kopf bekomme, gehörig daneben geht …

Protagonistin Sarah

Sarah hat mich die Geschichte über sehr berührt. Sie ist eher der ruhigere Typ, sanft aber auch entschlossen. Es gibt Menschen, die geben einem das Gefühl von Frieden und Geborgenheit, genau so ein Typ ist Sarah. Sie verströmt eine Art Stille, die ich als überaus angenehm empfand. Mir gefiel auch, dass sie trotz dieser etwas zurückgezogenen Art doch eine große Entwicklung durchmachte, ohne ihre wesentlichen Charakterzüge zu verlieren. Sie ist und bleibt Sarah, die stille, ruhige, liebenswerte junge Frau, die Henry bändigte.

Story-Aufbau

Auch in diesem Teil hat Emma Chase sich wieder voll reingehängt und mit ihrem lockeren, humorvollen Schreibstil ins schwarze getroffen. Ich liebe ihren Erzählstil und ihre Charaktere, denn sie sind vielschichtig, liebenswert und haben an genau den richtigen Stellen Ecken und Kanten. Ein wundervolles Buch vollgepackt mit witzige Sprüchen, kecken Wortgefechten und einer ordentlichen Portion Kitsch wie es sich für einen Royal-Roman gehört. Eine ganz klare Leseempfehlung gibt es von mir und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band!

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Rezension zu „Tears of Tess – Buch 4“ von Pepper Winters

Klappentext:

Die heiß erwartete Fortsetzung der TEARS OF TESS-Serie.

Es gab warnende Hinweise: Schon am Abend, als Q mit Tess in einem Restaurant aß, fühlte er sich beobachtet. Später dringen Gangster in ihr Hotelzimmer ein und verschleppen Q …

»Ich schlang die Arme um seinen Hals und zog seinen Mund auf meinen. Die Rolle der ungebrochenen Sklavin, die Quincy Mercer nicht fortschicken konnte, schenkte mir Trost. Ich gab ihm alles. Aber es reichte nicht.«

Verrucht, heiß, ergreifend. Jedes Buch von Pepper Winters ist eine gewaltige Reise voller Schmerz und Leidenschaft.

Protagonist Q

In diesem Band müssen wir dieses Mal mit Q durch die Hölle gehen, nur um dann im Himmel wieder aufzuwachen. Nein, keine Angst, er stirbt nicht, das könnte mein gebeuteltes Herz, vernarbt, geschunden, zusammengeflickt und geklebt, nicht ertragen. Doch geht Q aus dieser Hölle mit etwas raus, was er alle Bänder über gesucht hat, einem Hauch Frieden. Plötzlich setzen sich alle Teile zusammen, und Q minimiert seine selbstzerstörerische Ader auf ein gesundes Maß. Und plötzlich steht man da, auf einer kleine Feier deren Magie ihre ganz eigene Faszination hat und schaut sich Q an was aus ihm geworden ist. Hach Leute, ich hoffe ich spreche nicht in Rätseln da ich immer noch gefangen bin. Doch um es plump auszudrücken: Q wird von Perfekt zu Göttlich in diesem Buch!

Story-Aufbau

Ein Happy aber ein End? Ich hoffe doch nicht, liebe Pepper! Denn ich liebe Q und Tess, und am liebsten will ich die beiden niemals gehen lassen! Ihre Reise war hart, ihre Wunden waren tief doch sie haben gekämpft wie es nur die beiden können und sie scheinen endlich gefunden zu haben was sie verdienen. Einen Funken Hoffnung deren Licht so hell ist, dass es jede Dunkelheit besiegt. Gott ich muss beim schreiben die Tränen zurückhalten Leute! Kein Scherz! Also lest es! Lest dieses Buch, das so voller Liebe ist, dass es selbst den härtesten Stein (mich) zu Tränen rührt.

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Rezension zu „Tears of Tess – Buch 3“ von Pepper Winters

Klappentext

Die heiß erwartete Fortsetzung der TEARS OF TESS-Serie.

Nach ihrer dramatischen Entführung gab Q alles, um Tess ins Leben zurückzuholen. Aber die blutigen Ereignisse überschatten weiter ihre Zukunft. Tess gibt sich stark, während Albträume und Schuldgefühle sie immer mehr zerfressen. 

Doch Q spürt die Wahrheit. Sie kann ihm nicht länger geben, wonach er sich so verzweifelt sehnt: die Lust am Schmerz. 

Um ihre Beziehung zu retten, fasst er einen riskanten Plan, der sie beide direkt in die Dunkelheit führt – zu seinem Monster, das schon so lange darauf wartet, endlich die Kontrolle zu übernehmen …

Protagonistin Tess

Tess und mich verbindet seit der ersten Seite irgendetwas, irgendetwas das mein Herz in diesem Buch bluten lässt. Ich habe so unglaublich mit ihr gelitten, so unfassbar viele Tränen vergossen, einfach weil es ihr so schrecklich ging. Ich glaube, es gibt keine Protagonistin auf dieser Welt die mir näher geht als Tess. Tess die Kämpferin, die man auf jeder Seite in Buch 3 sucht, Tess, die Starke, die dieses mal auch schwach sein darf. Mein Herz blutete, doch mit jedem Kapitel tat es ein wenig weniger weh, und Tess blieb immer wo sie hingehört, tief in mein Herz gebrannt. Hach ich liebe sie einfach auf ganz platonische Art xD.

Story-Aufbau

Pepper Winters ist meine absolute Nummer 1 und mit jedem Buch verteidigt sie diesen Titel wie eine Löwin. ToT 3 ist wiedermal eine Achterbahn der Gefühle, hangelt sich mit Raffinesse am Grad des Erträglichen und birgt in absoluter Dunkelheit immer einen Funken Hoffnung. Hach was soll ich sagen Leute? Pepper Winters weiß wie sie einen durch die Hölle gehen lässt und man dabei trotzdem mit einem Lächeln hervorkommt. Es ist packend, ergreifend, es ist mitreißend und verstörend und es ist auf ganz verdrehte, köstliche Art heiß. Q und Tess nehmen einen mit auf eine Reise und diese Station der Reise zeigt, wie man kaputte Teile wieder zusammen setzt.

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Rezension zu „Demon Inside“ (Bullhead MC-Series – Band 4) von Catalina Cudd

Klappentext:

Ghost, in der Welt der Rocker beinahe als Verräter gebrandmarkt, lässt sich auf ein tödliches Spiel ein, um den misstrauischen Bullheads seine bedingungslose Loyalität zu beweisen. Gleichzeitig kämpft er um die Wahrung eines gut gehüteten Geheimnisses, dessen Enthüllung seine Vernichtung bedeutet. Ausgerechnet jetzt taucht das Ex-Rockergroupie China auf, das im Jahr zuvor aus dem Clubhaus geworfen wurde und kurz darauf spurlos verschwand. China hofft, sich vor ihren Verfolgern verstecken zu können, die ihr dicht auf den Fersen sind, doch sie muss bald erfahren, dass sie im Revier der Bullheads nicht willkommen ist. Während der MC sich für einen blutigen Krieg gegen eine machthungrige Street Gang rüstet, sieht sich Ghost vor die Wahl gestellt, ein in Ungnade gefallenes junges Mädchen zu retten oder seinem Club beizustehen. 

Protagonistin China

Ich muss sagen, ich war zu Beginn des Buches etwas voreingenommen gegenüber China. Sie hat im vorherigen Band nicht gerade Sympathie-Punkte mit ihrem Verhalten gesammelt. Umso erstaunter war ich, als sich mir eine völlig andere China gezeigt hat. Nach allem was die kleine durchmachen musste, entschuldigt sich damit ihr Verhalten allemal. Sie entpuppte sich als mutige, tapfere Frau mit dem Herz am rechten Fleck und ordentlich Pfeffer im Hintern. Am Ende des Buches war mir jedenfalls klar, China hat einen festen Platz in meinem Herzen und den verdient. 

Story-Aufbau

Ich glaube ich werde nicht müde zu betonen, wie sehr ich Catalinas Bullheads liebe. Nun im Band 4 (Print) angekommen ist es immer wieder wie nach Hause kommen. Alle Bullheads sind mir im Laufe dieser Reihe unfassbar ans Herz gewachsen. Die Bücher sind immer auch ein großes Familientreffen, denn wir bekommen auch immer genug noch von den früheren Protagonisten mit, was ich so unfassbar liebe. Cudd bringt es einfach fertig, dass sich alles real und echt anfühlt. Als würde es sie geben, unsere harten Bullhead-Biker mit ihren noch feurigeren Ladys. Ich habe jede Seite verschlungen, und jede Seite geliebt. Und kann einfach die ganze Reihe jedem nur ans Herz legen!

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Rezension zu „Brother´s Keeper“ (Bullhead MC-Series) von Catalina Cudd

Klappentext:

Your brother ain’t always right, but he is always your brother

Lissys Leben ist ein Scherbenhaufen, als sie das Erbe ihres unbekannten Vaters antritt – ausgerechnet eine marode Kneipe im schlimmsten Viertel der Stadt, in direkter Nachbarschaft zu Stripclubs, zwielichtigen Bars und einer gefährlichen Rockergang. Der höllisch heiße und extrem rücksichtslose Dammit, berüchtigt für seine Eskapaden, setzt schnell alles daran, das verletzliche Mädchen seiner Trophäensammlung einzuverleiben. Doch es kommt noch schlimmer: Die erschreckende Erkenntnis, dass ihr Vater in üble Machenschaften mit einem skrupellosen Verbrechersyndikat verstrickt war, bringt Lissy bald schon in große Gefahr …

Pepper leidet von Tag zu Tag mehr an der unverbindlichen Beziehung zu Nuts, dem Anführer der Nomads. Frenchman, Nuts’ bester Freund, stellt auch keine große Hilfe dar. Der wilde, furchteinflößende Biker hat genug damit zu tun, sein neues Leben mit Weeds zu meistern, sich die feindseligen Nachbarn vom Hals zu schaffen und Dammit im Zaum zu halten, bevor dieser mit seiner Zügellosigkeit dem Club Schaden zufügt. Die wirkliche Bedrohung erkennt French jedoch erst, als es schon zu spät ist.

Protagonist Dammit

Oh man Dammit ist heißer als die Hölle! Schon im zweiten Band wurde meine Neugier auf den draufgängerischen Badboy geweckt und zur Hölle ich wurde nicht enttäuscht. Hach, man muss sagen es gab so einige Seiten wo ich mir das Sabbern verkneifen musste. Ich glaube, Dammit hat somit French von meinem Biker-Fav-Thron geschmissen. 

Story-Aufbau

Catalina hat mal wieder ganze Arbeit geleistet. Auch der dritte Band der Bullhead-Reihe ist reichhaltig und das nicht nur vom Umfang. Sie hat mal wieder wunderbar unsere bisherigen Protagonisten miteingebaut, so dass man immer wieder auch French und Weeds sowie Nuts und Pepper trifft. Auch hat sie schon das Sprungbrett für Band 4 gelegt womit sie mich einfach immer wieder aus den Socken haut. Denn endlich bekommt man mal ein ordentliches Abenteuer und dazu auch noch ein Geflecht aus Verbindungen, das einen staunen lässt. Ich liebe Cudds Schreibstil, ihr ganzes Biker-Universum und ihre Protagonisten. Sie hat mich dadurch schon einige Nächte durchmachen lassen und ich freue mich schon auf mehr!

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️