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Rezension zu „Ophelia Scale – Wie alles begann“ von Lena Kiefer

Klappentext:

Die packende exklusive Prequel zur »Ophelia Scale«-Trilogie

Die 14-jährige Ophelia Scale ist neu in Brighton. Sie hat durch die staatliche Abkehr von jeder Technologie alles verloren: ihre Zukunftsaussichten, ihre Familie und ihr Zuhause. Als jedoch die Widerstandsgruppe ReVerse an sie herantritt, eröffnet sich ihr eine neue Welt. Dort kann sie gegen all das aufbegehren, neue Freunde finden – und ihre erste große Liebe: Knox. Doch was sich zunächst wie ein einziges grandioses Abenteuer anfühlt, ist hochgefährlich und wird Ophelias Leben auf immer verändern.

Story-Aufbau

Das Prequel versüßt einem definitiv die Wartezeit auf Band 2. Der Schreibstil von Lena ist wie in Band 1 einfach fantastisch und man ist sofort in der Story drinnen. Ich LIEBE Vorgeschichten und mein innerer Monk macht Freudensprünge, weil wir erfahren „wie alles begann“. Lena Kiefer hat es geschafft, in diesem Prequel jedoch das Bedürfnis nach „mehr“ unglaublich anzuheizen und das Warten auf Band 2 ist fast schon unerträglich geworden. Ganz große Liebe!

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️