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Rezension zu „Almost a Faire Tale – Vergessen“ von Mara Lang

Klappentext:

Ein Jahr ist vergangen, seit die machthungrige Hexe Raikun zur Revolution aufgerufen hat, und die Gesellschaft ist tief gespalten: Der Hass zwischen Menschen und Magischen droht zu eskalieren.

Natalie sucht verbissen nach Raikun, die ihr Leben zu Trümmern zerschlagen und ihren Bruder Liam entführt hat. Ihr einziger Halt in dieser unsicheren Zeit ist Prinz Kilian. Doch auch nach ihm streckt die Hexe bereits ihre Krallen aus …

Story-Aufbau

Die Lage spitzt sich zu und Band 1 war im Gegenzug zu Band 2 ein Kindergeburtstag. Ich liebe es! Mara wirft uns direkt in einen unfassbar grausamen Krieg und Natalie und ihre Freunde müssen so einigen Mist erstmal regeln. Es war wie nach Hause kommen. Ich liebe Maras Protagonisten, liebe ihren Schreibstil und ihre Kreativität. Für uns und unsere Protagonistin ist jedoch die Schonfrist vorbei. Zusammen mit Natalie gehen wir einen grausamen Pfad um irgendwie alles wieder auf die Reihe zu bekommen und das macht unfassbar viel Spaß, einfach weil es einen mitreißt. Von der ersten bis zur letzten Seite konnte ich das Buch nicht weglegen. Immer wenn es brenzlich wurde bemerkte ich, wie ich die Luft anhielt, was bedeutet, ich habe unglaublich mitgefiebert. Mara hat es geschafft, sie hat das große Finale grandios geschrieben und mich total begeistert zurückgelassen. Es war schwer Natalie gehen zu lassen, weil die kleine Heldin mir sehr ans Herz gewachsen ist. Eine tolles Abenteuer und nichts für schwache Nerven! Mitreißend, Herzzerreißend und immer mit einem Hauch Magie behaftet. Klare Leseempfehlung von mir.

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️