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Rezension zu „Destroyed Souls: dem Abgrund nah“ von Annie Tears

Klappentext:

Kaycee Moores Leben wird nie wieder so sein, wie sie es bisher kannte, denn sie hat ihre Eltern bei einem tragischen Schicksalsschlag verloren. Nun ist sie alleine mit ihrer schwer kranken Schwester Darina und muss für sie sorgen. Ihre Verzweiflung treibt sie dazu an, den zwielichtigen James Torres aufzusuchen und ausgerechnet ihn um einen Job zu bitten. 

Kaycee und James merken schnell, dass sie mehr verbindet: ihre zerstörten Seelen.

Aber was versteckt sich hinter der dunklen Maske von James? Und wie können beide zueinander finden, wenn dunkle Geheimnisse zwischen ihnen stehen?

Kaycee tritt in eine Welt voller Intrigen, Macht und Gier. Aber wird sie ihr so leicht wieder entkommen?

Protagonistin Kaycee

Kaycee hat es nicht leicht, sie ist vom Leben gebeutelt, und es tritt bei ihr gerne immer wieder nach. Doch obwohl die junge Frau es alles andere als Leicht hat, gibt sie nicht auf. Sie kämpft für sich und ihr leben und diese Einstellung geht einem unter die Haut. Ich mag ihren liebenswürdigen Charakter und ihre geniale Imperfektion. Mit Kaycee konnte ich mich sehr gut identifizieren, was einen richtig mitfiebern lässt.

Story-Aufbau

Annies Debütroman ist eine wunderschöne Story über das Leben und die Liebe. Für ein Debütroman ist es wirklich mehr als gut und man merkt schnell, die Autorin hat sehr viel Gefühl hineingelegt. Man konnte mitfiebern, die Handlungen der Protagonistin sehr gut nachvollziehen und kommt auch wirklich super in die Story rein. Alles in allem ist „Destroyed Souls: dem Abgrund nah“ keine leichte Lektüre, behandelt tiefsinnige Probleme und Ängste. Finde ich persönlich schön und wichtig. Ein toller Roman und ich freue mich schon sehr auf den zweiten.

Bewertung

5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️