Rezension zu „Unter dem Zelt der Sterne“ von Jenn Bennett

Klappentext:

Früher waren Zorie und Lennon beste Freunde – und kurze Zeit sogar mehr als das. Doch seit dem Homecoming-Ball letztes Jahr herrscht zwischen ihnen Funkstille, und auch ihre Familien haben sich nichts mehr zu sagen. Dann wird ein Campingtrip mit Freunden zum Desaster und Zorie strandet in der Wildnis. Zusammen mit dem Jungen, der ihr das Herz gebrochen hat: Lennon. Auf sich allein gestellt und ohne die Möglichkeit, einander aus dem Weg zu gehen, kommen endlich all ihre Gefühle zum Vorschein. Aber haben Zorie und Lennon den Mut, einen Neuanfang zu wagen?

Protagonistin Zorie

Zo mochte ich gleich von Anfang an. Sie ist taff, völlig durchgeplant und hat ihre ganz eigene Art die Dinge zu sehen. Ich mag ihren Charakter. Vor allem da sie zwar viel plant, jedoch irgendwie von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt. Naja, ich fühle mich ihr auch extrem verbunden, so als Anti-Sport-Held. Zo hat lauter Ecken und Kanten und genau das liebe ich so an ihr. 

Story-Aufbau

Jenn hat ihre ganz eigene Art einen in die Zeit der Hormone, chaotischen Gefühle und Probleme zurückzuwerfen. Man fühlt sich gleich wieder wie ein Teenie. Ich mag diese einzigartige Atmosphäre die sie zwischen Zo und Lennon erschafft. Es ist diese süß-bittere Chemie. Beide Charaktere haben eine wunderschön aufgebaute Tiefe, man schließt sie sofort ins Herz. Beim lesen hat man immer diesen Hauch Magie des Sternenhimmels um sich. Wirklich, das Cover passt unglaublich gut und vermittelt genau das aufkommende Gefühl während man Zo und Lennon dabei zusieht, wie das Leben, die Liebe und das Glück funktioniert. Ganz große Liebe für dieses großartige Buch. Einfach pure Magie.

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

xoxo

Sandra & B

1CACE1B0-5539-4DF1-8FB1-4A915BFBB7F7