Rezension zu „Novembers Tränen“ von Mina Teichert

Klappentext:

Die 16-jährige November ist ein Winterkind. Ihre Tränen können todkranken Menschen das Leben zurück schenken – aber falsch eingesetzt, bringen sie den Tod! Gemeinsam mit vielen weiteren Winterkindern lebt sie in einem abgelegenen Kloster ein strenges Leben nach vielen Regeln. Doch kurz vor ihrem 17. Geburtstag ändert sich plötzlich alles: Der düstere Alpha taucht im Kloster auf und will November unter seine Fittiche nehmen. Und auch der mysteriöse sowie anziehende neue Mitschüler Romeo hat ein besonderes Interesse an ihr. Doch was führen sie im Schilde? Schnell gerät November in einen Strudel aus Halbwahrheiten, verwirrenden Gefühlen und lange vergessen geglaubten Figuren aus ihrer diffusen Vergangenheit …

Fazit:

Ich muss zum Cover wohl nicht viel sagen, es ist wunderschön und der Titel macht einen sofort Neugierig. Das tolle? Der Titel ist auch Programm. Noch immer hänge ich total bei November fest. Sie ist ein unfassbar tapferes Mädchen, dem man die natürlichste Gefühlsregung verboten hat. Noch immer bekomme Gänsehaut wenn ich an dieses Buch denke. 
Der Schreibstil von Mina Teichert ist flüssig und süchtigmachend. Man kommt sofort in die Story rein. Ich lese Fantasy seit Jahren und wurde durch dieses Buch trotzdem total überrascht. Der Plot ist fantastisch. Die Story absolut NICHT 0815. Ich liebe es, wie die Autorin ihre Fantasie eingesetzt hat und damit eine Welt und eine Protagonistin erschaffen hat, die es bisher so noch nicht gab. 

Man wird in die Welt von November hineingezogen, in ihr Leid und in ihr Herz. Ich mochte sie von Anfang an sehr und es hat unglaublich viel Spaß gemacht, sie auf ihrem Weg zu begleiten. Ich mag den ganzen Aufbau der Story sowie auch die unzähligen Wendungen. Nichts ist wie es scheint und gemeinsam mit November macht man sich auf die Suche nach Antworten

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

xoxo

Sandra & B

1CACE1B0-5539-4DF1-8FB1-4A915BFBB7F7