Rezension zu „Queen of Passion“ von Emma Chase

Klappentext:

Jede Dynastie hat einen Anfang, jede Legende beginnt mit einer Geschichte!

Prinzessin Lenora Celeste Beatrice Arabella Pembrook wurde von Kindesbeinen an darauf vorbereitet, Königin zu werden. Die erste Königin von Wessco. Als sie 1956 mit neunzehn Jahren gekrönt wird, ist sie also bereit, zu regieren. Lenora ist charmant, klug, selbstbewusst und – wenn nötig – skrupellos. Doch eins ist sie nicht: verheiratet.

Plötzlich hat niemand mehr etwas anderes als ihre Heirat im Sinn. Der Kronrat. Das Parlament. Das Volk. Lenora hat keinerlei Verlangen danach, sich an einen Mann zu binden – vor allem an keinen, der sie nur ihrer Krone wegen will. Doch Pflicht ist Pflicht. Selbst für eine Königin. Besonders für eine Königin. Also lässt sie sich auf eine Zweckehe ein. Nur hat sie nicht mit einem Mann wie dem Herzog von Anthorp gerechnet …

Fazit

Eine Vorgeschichte die es in sich hat. Für alle die, die Handlungen von Queen Lenora aus der Prince of Passion-Trilogie nicht nachvollziehen konnten. 

Ich liebe dieses Buch! Nein wirklich! Endlich bekommt man einen Einblick in der Kopf der Queen. Viele ihrer Taten werden durch dieses Buch erst richtig plausibel und man hat wirklich spaß daran, die heutige Queen mit der wesentlich jüngeren Variante zu vergleichen. Ich liebe sowas. Es gibt einem das Gefühl, alles zu wissen aber es bringt einen dazu es auch zu verstehen. Wer dieses Gefühl mag, sollte wirklich zuerst die Trilogie lesen. Wer allerdings gerne gleich wissen will warum die Queen ist wie sie ist, sollte sich vor der Trilogie dieses Schmuckstück schnappen.
Emma Chase hat mit ihrem gewohnt mitreißenden Schreibstil wieder absolut ins Schwarze getroffen und der Queen einen vielschichtigen Charakter verpasst. Ich mag den Aufbau der Geschichte ebenso sehr wie, dass es kein Schwarz/Weiß-Denken gibt. 

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

xoxo

Sandra & B

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