Rezension zu „Die Geheimnisse des Schattenmarktes“ von Cassandra Clare & Co.

Klappentext:

Der Schattenmarkt ist Treffpunkt für Feenwesen, Werwölfe, Hexenwesen und Vampire. Hier handeln sie mit magischen Dingen und flüstern sich Geheimnisse zu, von denen die Nephilim nie erfahren sollen. Gestört werden sie dabei immer wieder von einem großen Schattenjäger: Bruder Zachariah, der an diesem für ihn verbotenen Ort nach der Lösung eines bedeutsamen Rätsels sucht. Auf seinen Spuren begegnet der Leser den großen Figuren der Nephilim und der Schattenwelt – die es irgendwann alle einmal in die geheimnisvolle, magische Welt der dunklen Märkte zieht …

Fazit:

Zurück im Schattenjäger-Universum. Es ist wie nach hause kommen, dieses Mal jedoch wie viele kleine Kurzbesuche. Natürlich habe ich mich erneut unsterblich in den Schreibstil von Cassandra Clare verliebt, aber auch die anderen Autoren haben ihre Sache wirklich gut gemacht. So konnten mich fast alle Geschichten auf ihre eigene Art fesseln. Natürlich gab es auch hin und wieder Teile, die mich nicht umhauen konnten, einfach weil ich mit den jeweiligen Autoren nicht warm wurde, aber am Ende war es doch wie ein Wiedersehen mit alten Freunden. Lustig, schön und man schwelgt in Erinnerungen. Jedem Fan der Schattenjäger, kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. 

 

Bewertung

4 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️