Rezension zu „Kissing Lessons – KISS, LOVE & HEART-Trilogie“ von Helen Hoang

Klappentext:

Das Sensations-Debüt aus den USA. Ausgezeichnet mit dem Goodreads Choice Award als bester Liebesroman des Jahres.

Küssen sollte einfach sein. Jeder tut es. Es ist nicht viel dabei. Aber Stella kommt sich jedes Mal vor wie ein Hai, dem gerade ein paar Pilotfischchen die Zähne reinigen. Und das ist nicht schön, weder für sie noch für den Mann. Sie hat die Sache mit der Liebe schon beinahe aufgegeben – als Asperger-Autistin mag sie ohnehin nichts, was ihre Routine stört –, doch dann bringt ein dahingesagter Satz sie ins Grübeln: Übung macht den Meister. Stimmt das? Braucht sie einfach mehr Erfahrung? Und wenn ja, wer bringt einem das Küssen bei – und mehr? Vermutlich ein Profi, ein Escort. Wie Michael Phan. Auch wenn der eine ganz eigene Vorstellung von ihrem Unterricht hat …

Fazit:

Ich bin total Neugier in dieses Buch eingetaucht. Die Thematik ist absolut faszinierend und da es nicht so viele Liebesromane gibt in denen Asperger vorkommt, war ich demnach extrem gespannt. Ich mochte den Schreibstil der Autorin sehr und wie sie an das Thema herangeführt hat war toll und sehr realitätsnahe. Auch Stella als Protagonistin konnte mein Herz erreichen. Ich mochte die Dynamik zwischen ihr und Michael sehr. Die beiden sind eine faszinierende Kombination und auch an prickelnden Momenten hat es, trotz Stellas Asperger, absolut nicht gemangelt. Die Geschichte ist wunderschön und berührend. Einziger Kritikpunkt war, dass es mir manchmal halt doch etwas zu leicht gelöst war. Gerne hätte ich ein paar mehr Rückschläge gesehen aber das ist meckern auf hohem Niveau. Ich freue mich schon auf den nächsten Band von Helen Hoang, die mich absolut begeistern konnte.

Bewertung

4 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️