Rezension zu „One Memory – Incomplete 1“ von Katie Weber

Klappentext:

Der Auftakt einer neuen emotionalen Reihe

Sechs Jahre. So lange ist es her, dass sich Elisa Murphy und Caden Foster das letzte Mal gegenüberstanden. Aus engen Freunden sind Fremde geworden, denn nach einem schrecklichen Unfall kann sich Elisa an nichts mehr erinnern. Sie erkennt Menschen nicht mehr, die ihr erzählen, wer sie war. Sie erkennt Orte nicht mehr, die ihr einst etwas bedeutet haben. Ihr Gedächtnis sträubt sich. Dennoch ist sie in ihre Heimatstadt zurückgekehrt, aus der sie vor Jahren geflohen sein soll.

Aber als sie plötzlich Caden in die Augen sieht, spürt ihr Herz, dass sie ihn nie vergessen hat.

Doch warum ist ausgerechnet er ihre einzige Erinnerung?

Fazit:

Katie Weber hat mich mit ihrer Story mal wieder absolut aus den Socken gehauen! One Memory ist wunderschön, schmerzvoll und bittersüß. Auf jeder Seite spürt man einfach das Gefühl das die Autorin eingebaut hat. Ich fand die Anziehung zwischen Elisa und Caden einfach magisch. Magisch und wie eine Naturgewalt. Ich liebe es, wie Elisa sich im Laufe der Story entwickelt, größer wird, zu einer völlig neuen Elisa. Und wie Caden nach und nach auftaut. Das ist unglaublich schön mitansehen. One Memory hat sich ganz doll in mein Herz gegraben und sich darin verankert. Ich sage immer, wenn ein Stein wie ich mit den Tränen kämpft, dann hat die Autorin absolut alles richtig gemacht. Vielen Dank an Katie Weber für dieses warme Gefühl, das One Memory rüber bringt.

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ und ein MUST-READ!