Rezension zu „Mitternachtsstunde 1: Emily und die geheime Nachtpost“ von Benjamin Read

Klappentext:

Im Ernst, seltsame Briefe zur Geisterstunde? Kaum flattert einer davon in Emilys Haus, verschwinden kurz darauf ihre Eltern. Klar, dass Emily dem nachgehen muss. Bewaffnet mit Igel Hoggins und ihrer großen Klappe macht sie sich auf die Suche – und stolpert in eine andere Welt. Plötzlich tummeln sich auf Londons Straßen Hexen, Kobolde und Dämonen! Und alle sind altmodisch viktorianisch gekleidet. Zum Glück trifft Emily auf Tarquin. Der blumig duftende Nachtwächter-in-Ausbildung will ihr unbedingt helfen. Und Hilfe kann sie gebrauchen, denn jetzt liegt es an Emily, eine böse Macht aufzuhalten und ihre Eltern zu retten.

Fazit:

Ich war so unfassbar neugierig auf dieses Buch und tadaa, es ist wirklich grandios. Wir stürzen gemeinsam mit Emily und ihren Igel Hoggins in ein Abenteuer, das sich gewaschen hat. Fremde Welten, Fabelwesen, schaurige Szenen und doch immer diese leichte Prise von Humor. Ich hab mich super in diesem Buch zurechtgefunden. Emily und ihre schlagfertige Art haben mich mehr als nur einmal zum Lachen gebracht. 

Man wird richtig mitgerissen und an jeder Ecke passiert etwas seltsames. Dabei packt Emily immer wieder ihren schwarzen Humor heraus. Mal im ernst, das Mädel ist klasse. Ebenso ihr süßer Begleiter Hoggins. Natürlich will man sofort wissen, was es mit Emilys Familie auf sich hat. Eine spannende Suche nach Antworten beginnt. 

Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich. Ein paar Szenen sind nichts für Hasenfüße aber trotzdem wirklich unterhaltsam. Ich freue mich definitiv auf die Fortsetzung.

Übrigens muss ich betonen, wie wunderschön dieses Cover ist! Einige Elemente darauf leuchten im Dunkeln! Man sieht dadurch auch Emily und Hoggins genau vor sich. 

Wer auf Magie, Action und ein schlagfertige Protagonistin steht, sollte sich dieses Buch unbedingt holen. Eine ganz klare Leseempfehlung gibt es für diese magische Geschichte!

 

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️