Rezension zu „One True Queen, Band 2: Aus Schatten geschmiedet“ von Jennifer Benkau

Klappentext:

Mailins Schicksal ist besiegelt: Sie wurde zur Königin von Lyaskye gekrönt und damit ist ihr Leben verwirkt, sollte sie je wieder einen Fuß in ihr Königreich setzen. Allerdings ist genau das Mailins Ziel. Denn wie soll sie in ihr altes Leben in Irland zurückkehren, wenn ihr Herz bei Liam in der anderen Welt geblieben ist – und wenn sie ständig von furchtbaren Visionen verfolgt wird, in denen Liam ein Gefangener des grausamen Königs ist? Mailin muss zu ihm, koste es was es wolle. Doch um nach Lyaskye zurückzukehren, braucht sie ausgerechnet Nathaniel, den Königskrieger und Weltenspringer, dem sie das Herz aus der Brust gerissen hat …

Fazit:

Zurück in Lyaskye ziehen wir mit Mailin los um endlich den König los zu werden. 

Ich habe ja schon den Schreibstil in Band 1 von Jennifer Benkau gefeiert und das hat sich im zweiten Band nicht geändert. Sie hat eine faszinierende Art die Welt zu beschreiben und reißt einen von der ersten Seite an mit. Ich liebe es, wie sie der ganzen Story immer wieder Wendungen hinzufügt, die man nicht kommen sieht, aber auch ihren Protagonisten eine Menschlichkeit mitgibt, die unter die Haut geht. 

Niemand ist perfekt, aber gemeinsam ist man stark. Genau das ist es was Jennifer uns mit ihrer One true Queen mitgibt und was mich so mitgerissen hat. Ich liebe diese Fantasy-Welt. Ihre Schattenseiten ebenso wie die sonnigen. Man kann gar nicht anders als am Ende des Buches wehmütig zurückzublicken. Aber auch zu staunen was aus Mailin geworden ist.

Ich liebe ihre Stärke und ihren Wunsch, etwas zu verbessern, etwas zu hinterlassen, sollte es auch ihr Leben kosten. 

Man hat das Gefühl, schlussendlich gute Freunde gehen zu lassen.

Ein packendes Finale, einer noch packenderen Dilogie. Ich habe es geliebt, jede Seite, jeden Fall, jeden Schmerz. 

Berührend bis zum Ende. Eine wirklich tolle Story die ich nur jedem empfehlen kann.

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️