Rezension zu „Der Ruf der Rache: Die Chroniken der Hoffnung“ von Mary E. Pearson

Klappentext:

Endlich müssen sich Kazi und Jase nicht mehr verstecken. Sie fühlen sich stärker als jemals zuvor, bereit für ein neues Leben. Doch auf dem Weg nach Hause geraten sie in einen Hinterhalt und werden auseinandergerissen. Während sie nicht wissen, ob der andere noch lebt, müssen sie kluge Entscheidungen treffen: Wer ist Feind, wer Verbündeter? Vom Tod bedroht, setzen sie alles daran, ihre Freiheit zurückzuerlangen – um endlich ihre Liebe leben zu können.

Fazit: 

Endlich geht es zurück in meine liebste Welt von Mary E. Pearson. Auch dieses mal fühlt es sich an wie nach Hause kommen.

Ich liebe den Schreibstil der Autorin abgöttisch. So ging es mir schon vom ersten Buch an, das ich von ihr las und selbst Jahre später hat sich das nicht geändert. 

Kazi und Jase. In Band 1 hatten sie es wirklich alles andere als leicht, doch jetzt, wo das Glück zum greifen nahe war, wurde es ihnen vor der Nase weggeschnappt. Ich mag die beiden wirklich sehr, vor allem weil ihre Liebe so wunderschön und echt ist. Man spürt sie in jeder Berührung die, die beiden miteinander teilen. Das macht es natürlich immer umso schmerzhafter, wenn ihre Beziehung einen Rückschlag erleidet.

Ich muss sagen, ich war wirklich total gespannt auf dieses Buch, vor allem, weil für mich nach Band 1 hätte schon Schluss sein können. Ich hatte riesige Angst vor einer „erzwungenen“ Fortsetzung. Ebenso war es doch eine recht große Zeitspanne zwischen Band 1 und 2 was mir etwas Schwierigkeiten gemacht hat. Ich konnte mich zwar noch an die Handlung erinnern, vieles ist jedoch auch in Vergessenheit geraten. 

Alles in allem war es ein gutes Buch. Das Gefühl des „Zwanges“ blieb aus, über ein paar Erinnerungslücken konnte ich drüberspringen und schlussendlich ist es immerhin ein typischer Mary E. Pearson der mich auch fesseln konnte. 

Bewertung

4 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️

 

Zum Buch gehts hier lang:

Der Ruf der Rache