Rezension zu „Consequences – Buch 3“ von Aleatha Romig

Klappentext:

Als Claire als freie Frau das Staatsgefängnis verlassen darf, sieht sie ihre Chance, sich an Anthony Rawlings zu rächen.

Sie wird die Fassade eines der mächtigsten und bösartigsten Männer des Landes zum Einsturz bringen. Der jedoch verfolgt sein eigenes Ziel … und das ist Claire.

Jede Handlung ist mit einer Konsequenz verbunden und verkettet.

Fazit:

Puh, okay was soll ich sagen. Buch 3 war, naja es war mal wieder absolut faszinierend. Ganz anders als erwartet aber deswegen nicht schlecht. 

Man bekommt tiefere Einblicke in die männlichen Charaktere was irgendwie mega spannend ist. Buch 1 und 2 waren geprägt von Claire und Tony, doch nun kommen auch John und Co. zu Wort. 

Auch da zeigt Aleatha Romig wieder, wie sehr sie auf facettenreiche und tiergehende Charaktere achtet. 

Schlussendlich wurden natürlich viele Dinge nicht aufgelöst, weil es im englischen noch einige Teile gibt, die hoffentlich auch übersetzt werden. Einfach weil es mehr einzigartige Bücher wie diese geben muss. 

Ich mag diesen leicht distanzierten Schreibstil von Romig total. Besonders, weil man sich über jede Szene, über jeden Moment, sein eigenes Urteil bilden kann. Man wird nicht in eine Schiene gedrückt, soll selbst entscheiden ob man Liebe, Hass oder Wut fühlt. Ich finde das auf bemerkenswerte Weise einzigartig.

Wenn ich überlege, wohin die Reise von Band 1 zu Band 3 ging. Wie sich die Charaktere entwickelt haben, wie sie sich womöglich noch entwickeln werden. Kann ich es kaum glauben. 

0815? Nicht mit Aleatha Romig, die Meisterin des Mind-Fuckings. 

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Zum Buch gehts hier lang:

Consequences Buch 3