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Rezension zu „Firefighters – Cole´s Story“ von Aurelia Velten

Klappentext:

Hailey

Ich bin auf der Flucht vor dem Mann, der mich eigentlich hätte lieben und ehren sollen. Heute schmeckt das Ehegelübde nur noch bitter auf meiner Zunge. Ein Neustart in der unauffälligen Kleinstadt Paradise in Texas klingt da genau richtig. Wenn da nur nicht mein neuer Nachbar wäre: Cole Benson, ein Hüne von Mann, der mir eiskalte Schauer über den Rücken jagt. Je länger ich in Paradise bin, desto mehr frage ich mich jedoch, ob ich ihm unrecht tue.

Cole

Meine neue Nachbarin erhascht nur einen Blick auf mich, sieht meine Narben und flüchtet geradezu panisch in ihr Haus zurück. Ich kenne diesen einen, bestimmten Ausdruck in ihren Augen. Meine Vergangenheit ist schließlich der Grund, warum ich mich ja voll und ganz auf meinen Job als Firefighter konzentriere und mich von Frauen fernhalte.

Ich bin ein Monster und das Letzte, was Hailey braucht. Doch als sie eines Nachts Hilfe braucht, kann ich nicht wegsehen.

Fazit

Ganz besonders hat mich bei diesem Buch der Schreibstil in seinen Bann gezogen. Aurelia hat eine wundervolle Art, den Worten Leben einzuhauchen. Die Seiten fliegen so dahin und man fiebert von der ersten bis zur letzten Seite mit. Man ist sofort verliebt, verliebt in Cole, in Hailey und das Knistern zwischen ihnen. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten und in jeder schweren Szene wird einem ganz anders, weil Aurelia Themen aufgenommen hat, die unter die Haut gehen, die aber erzählt werden müssen. Unbeschönigt und hart. Umso schöner ist es, wie die beiden den Weg zurück ins Leben finden. Eine tolle Story, Protagonisten die ans Herz gehen und Schicksale die berühren, gemixt mit einer ordentlichen Portion Funken, Knistern und Feuer. I love it.

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️