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Rezension zu „Rendezvous mit Lou“ von Fabienne Brouillard

Klappentext:

Abserviert. Dabei hatte Lou gedacht, endlich auf die Pariser Sonnenseite des Lebens zu wechseln. Mit Olivier und einem erfolgreich abgeschlossenen Journalistikstudium. Und dann so was: Die Noch-Ehefrau ist schwanger, und zwar von Olivier. Klar, dass Lou rotsieht. Sie hätte nur nicht in aller Öffentlichkeit mit Petits Fours werfen sollen …

Zwei Wochen bleiben ihr, um zu beweisen, dass sie eine gute Verliererin und eine noch bessere Journalistin ist. Denn bis dahin muss sie ihren Schmerz besiegt und ein Exklusivinterview mit dem medienscheuen Frédéric d’Arambault ergattert haben. 

Die Zeit läuft, und Lou muss unbedingt gewinnen …

Protagonistin Lou

Lou war für mich sehr schwer zu greifen. Sie ist leider in meinen Augen viel zu flach und farblos geblieben. Ja sie wurde verlassen, aber ihre aufgebauschte Art macht sie mir nicht wirklich sympathisch. Denn so „tief“ wie diese verlorene Liebe ging, war sie doch recht schnell vergessen als der „reiche Adlige“ um die Ecke kommt. Leider hat sie auch während des Buches keine wirkliche Entwicklung durchgemacht, ihr fehlte das gewisse „etwas“. Einzig ihr Ehrgeiz bringt sie dazu, auch mal aus ihrer „Wohlfühl-Zone“ auszubrechen. Alles in allem war sie kein schlechter Charakter, nur leider einfach null mit mir auf einer Wellenlänge, weshalb es für mich schwer war, wirklich mitzufiebern.

Story-Aufbau

Der Schreibstil von Fabienne ist genau so wie das Cover, schön, Charmant und vielversprechend. In der Stadt der Liebe findet man sie auch. Leider war die Handlung einfach zu vorhersehbar, die Charakter nicht wirklich einschneidend und die Liebe in wenigen Seiten unendlich groß. Alles in allem ist „Rendezvous mit Lou“ eine leichte Lektüre die man wohl am besten zwischen Tür und Angel genießt. Man sollte keine großen Überraschungen erwarten, denn diese bleiben leider aus.

Bewertung

3 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️

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Rezension zu „FAYRA – Das Herz der Phönixtochter“ von Nina Blazon

Klappentext:

Das Erbe der Phönixdrachen

Die 12-jährige Anna-Fee hat mit ihren Eltern vor Kurzem eine schicke Wohnung in einem alten Herrenhaus bezogen. Im verwunschenen Garten des Anwesens begegnet sie nach einer Sturmnacht einem rätselhaften Mädchen. Fayra wurde von einem durchtriebenen Jäger aus einer Parallelwelt hierher gelockt, denn als Tochter eines von Phönixdrachen abstammenden Königs besitzt sie begehrte magische Kräfte. In einem Wettlauf gegen die Zeit suchen die Mädchen nach einem Feuertor, das Fayra wieder nach Hause und in Sicherheit bringt …

Protagonistinnen Fee, Fayra und Nelly

Die drei Mädels waren eine wirklich außergewöhnliche Dreierkonstellation. Sie haben alle so unterschiedliche Charaktere, aber auch jeder für sich tolle Eigenschaften, die das Lesen des Buches unglaublich interessant gestalten. Während Fee und Nelly zwei wirklich gute Freundinnen, Fayre mischt dieses aber mit ihrer anfangs sehr kühlen und arroganten Art ziemlich auf. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, die drei zu begleiten, zu sehen wie sie zusammen wachsen, sich entwickeln und die Bedeutung von wahrer Freundschaft lernen.

Story-Aufbau

Nina Blazon hat einen wunderschönen Schreibstil. Bildlich, magisch und mitreißend. Einzig zu Beginn hatte ich etwas Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden, da man sich oft fragt, wie denn da alles zusammen hängt. Gegen Ende nahm jedoch vor allem der Spannungsbogen zu, was das Buch wirklich packend macht. Es stehen vor allem die Freundschaft und der Mut im Vordergrund, was ich ja an Jugendbüchern total liebe. Ein bisschen Herzrasen gab es aber auch. An sich hat mir „FAYRA“ wirklich gut gefallen. Eine schöne, zauberhafte Story mit wirklich interessanten Charakteren und einem Schreibstil der locker und leicht ist.

Bewertung

4 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️

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Rezension zu „Der Prinz der Elfen“ von Holly Black

Klappentext:

Holly Black ist zurück – mit einer grandiosen Elfenfantasy!

Die Geschwister Hazel und Ben leben in dem Ort Fairfold, der an das magische Elfenreich grenzt. Seit Jahrzehnten steht dort, mitten im Wald von Fairfold, ein gläserner Sarg, in dem ein Elfenprinz schläft – von Touristen begafft und von der Bevölkerung argwöhnisch beäugt, auch wenn Hazel und Ben die alten Geschichten nicht glauben. Seit Kindertagen fühlen sie sich zu dem schlafenden Jungen magisch hingezogen, ihm vertrauen sie alle ihre Geheimnisse an. Inzwischen ist Hazel 16 und küsst immer neue Jungs, um die Leere in ihrem Herzen zu füllen. Doch als eines Tages der Sarg leer ist und der Prinz erwacht, werden die Geschwister in einen Machtkampf der Elfen gezogen. Hazel muss die Rolle annehmen, in die sie sich als Kind immer geträumt hat: als Ritter gegen ein dunkles Monster kämpfen …

Protagonisten Hazel und Ben

Ich fand diese beiden Protagonisten so unterschiedlich, dass sie die Story in ein Wechselbad der Gefühle gestoßen haben! Auf der einen Seite ist Ben, der grüblerische Künstler, der irgendwo in seinen Emotionen gefangen und dann ist da Hazel, die Heldin der Geschichte, mit dem Wunsch sich zu beweisen und eine Ritter(in) in strahlender Rüstung zu sein. Gemeinsam gibt das Geschwisterpaar eine wirklich faszinierende Kombi ab. Ich fand auch ihre Beziehung, die Liebe aber auch die Rivalität unglaublich real und herrlich ehrlich dargestellt.Geschwister sein, heißt halt nicht immer nur Friede, Freude und Eierkuchen! Einfach Top!

Story-Aufbau

Wenn jemand weiß, wie man in ein Elfenreich entführt, dann ist es Holly Black. Sie baut eine magisch, düstere Kulisse, wirft grausig fiese Elfen und andere Fabelwesen hinein und lässt ihre Protagonistin durch die Dunkelheit wandern. Ich liebe es. Wer Elfenstaub und Wunschpulver sucht, ist hier falsch, dafür bekommt er tödliche Kreaturen, angsteinflößende Machtspielchen und düstere Legenden. Ok, ok, und auch ein wenigen Elfenstaub und Glitzer. Wirklich eine tolle Story mit ein bisschen Luft nach oben.

Bewertung

4 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️

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Rezension zu „Hunting Angel – Ich werde dich Jagen“ von Jane S. Wollte

Klappentext:

»Wir spielen ein Katz-und-Maus-Spiel. Ich bin der Böse, du bist die Maus. Eigentlich ist Jagen nicht mein Ding, denn ich bekomme immer, was ich will, doch bei dir ist es anders. Dein Versuch, mich täuschen zu wollen, ist so niedlich, dass ich gar nicht anders kann, als mir vorzustellen, was ich tun werde, sobald ich dich habe. 

Dass du nebenbei versuchst, mehr über mich, meine Freunde und kriminellen Geschäfte herauszufinden, ignoriere ich mal, weil ich noch nicht will, dass du stirbst. 

Oh, hast du etwa geglaubt, ich käme nicht hinter dein Geheimnis? Kein Problem, ich zeige dir gerne, was passiert, wenn man mich unterschätzt. Wir werden sehr viel Spaß haben.

Ob du willst oder nicht.«

EDEN

Man sollte nicht unbedingt den Mann erpressen, der einen für Sex bezahlen wollte, und dann denken, dass man damit ungeschoren davonkommt. Als wenig später der mysteriöse Fremde vor mir auftaucht und ein undurchsichtiges Spiel zu spielen beginnt, gehe ich darauf ein, denn ich brauche dringend Ablenkung. Dass er eine Waffe trägt und jedes seiner Worte eine Lüge ist, finde ich zu spät heraus.

Erst, als ich nicht mehr laufen kann. Erst, als ich nicht mehr laufen will. Erst, als er die Jagd auf mich eröffnet. Kann ich ihm entkommen? Will ich das?

Protagonistin Eden

Hab ich schon erwähnt wie sehr ich starke Protagonistinnen liebe? Und Eden „Angel“ ist genau das! Eine taffe Power-Frau die sich durch ihr Leben schlängelt und sich dabei nicht zu schade ist, ordentlich im Dreck zu wühlen. Ich liebe ihre charmant-provokante Art und wie sie tapfer versucht, irgendwie aus dem ganze Schlamassel wieder heraus zu bekommen. Eden ist extrem Facettenreich, klug, mutig, aber auch verletzt und geprägt durch ihr Leben. Ihre Entwicklung, und wie sie auf Ly reagiert, haben mich einfach umgehauen. Eine Protagonistin ganz nach meinem Geschmack!

Story-Aufbau

Jane S. Wonda hat wieder bewiesen, was sie schreibt geht unter die Haut. Sie hat Ly´s Geschichte unglaublich gut gestartet, so dass man, dem „Meister der Lügen“ kaum widerstehen kann. Man bekommt einfach nicht genug von ihm, vor allem, da er wie eine Überraschungs-Wunder-Tüte ist. Ly reagiert eigentlich nie so, wie man es erwartet, was aus ihm einen unglaublich interessanten Charakter macht. Jane entführt in eine düster, sinnlich und verspielte Dark-Romance-Welt in der man sich machmal wie Alice im Wunderland fühlt, und Ly ist dabei die wirklich durchtriebene Grinsekatze. Einfach topp! Wie immer ein voller Erfolg liebe Jane!

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Rezension zu „Der Kuss der Krähe 1 – Zarenthron“ von Isabel Clivia

Klappentext:

Tauch ein in die unwiderstehlich düstere und magische Welt der Zaren 

**Mit Flügeln so schwarz wie die Nacht**

Die zwanzigjährige Zarentochter Vasilisa soll das Erbe ihres Vaters antreten und zur Herrscherin ihres Landes gekrönt werden. Aber dazu kommt es nicht. Am Tag vor ihrer Krönung taucht ihre angebliche Schwester im Palast auf und stiehlt mithilfe schwarzer Magie Vasilisas Identität. Ins Gefängnis geworfen muss die junge Zarentochter nun jeden Moment mit ihrer Hinrichtung rechnen. Doch dann erscheint Juran, der meistgesuchte Attentäter des Landes, in ihrer Zelle und bietet ihr ein Bündnis an. Bereit alles für die Rettung ihres Reiches zu tun, nimmt Vasilisa das Angebot an. Selbst wenn das bedeutet, sich auf die dunkle Magie von Juran einzulassen…

Protagonistin Vasilisa

In Vasilisa fand ich eine herrlich liebe Protagonistin, wenn auch etwas zu behütet aufgewachsen, lernt sie schnell, dass nicht alles so ist, wie man es ihr beigebracht hat. Ich mag vor allem ihre wahnsinnige Entwicklung im Verlaufe des Buches. Sie stellt sich tapfer dem Kampf gegen ihre Schwester und muss gleichzeitig mit der bitteren Wahrheit ihres Landes leben. Leid und Elend lassen sich nur hinter Schlossmauern kaschieren. Besonders konnte ich mit ihr fühlen, wie alles womit sie aufgewachsen ist, irgendwie verdreht worden war, doch genau das ist es, was Vasilisa am Ende so richtig stark macht. 

Story-Aufbau 

Isabel Clivia hat ein wirklich tollen Schreibstil. Er ist bildhaft, lebhaft und nimmt einen mit in das russische Zarenreich. Einfach wunderschön. Dieses Buch weckt das Bedürfnis nach einer Russlandreise. Aber nicht nur der Schreibstil sondern auch die Charaktere haben ihren ganz eigenen Charme. Es wird immer im Perspektivenwechsel erzählt, was am Ende des Buches ein klares Bild ergibt und wohl eine Königsdisziplin ist die, die liebe Isabel wunderbar gemeistert hat. Ich hatte unfassbar viel spaß beim Lesen dieser Geschichte und kann sie nur jedem ans Herz legen, der gern in eine wunderschöne, magische Welt abtaucht.

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Rezension zu „Going Under“ von S. Walden

Klappentext:

Als sie an ihrer neuen High School einem geheimen Sexclub auf die Spur kommt, wittert Brooke endlich ihre Chance, sich von einer Schuld zu befreien, die schwer auf ihr lastet.

Brooke erfährt, dass die Mitglieder des Schwimmteams an einer ›Fantasy Slut League‹ teilnehmen. Sie erhalten Punkte, indem sie ahnungslose Mädchen zum Sex verführen – oder zwingen, wie Brooke weiß, denn sie kennt einen von ihnen. Er ist schuld am Tod ihrer besten Freundin. 

Dafür soll er jetzt büßen. Auch wenn das bedeutet, dass Brooke dasselbe durchmachen muss wie ihre Freundin. 

Doch sie unterschätzt, wie weit die Jungs gehen, um ihren perversen Club geheim zu halten.

Protagonistin Brooke

Lange habe ich überlegt wie ich meine Gefühle für dieses Mädchen niederschreiben soll. Brooke ist ein unfassbar besonderer Charakter. Sie hat einen Fehler gemacht und unter diesem leidet sie tagtäglich, doch sie will Buße tun und ihre Freundin rächen. 

Ich bin absolut fasziniert von ihr, weil sie so stark und tapfer und fokussiert ist, während sie selbst so leidet. Und ich leide mit. Ich kann nicht sagen, wann mir beim lesen das letzte mal so das Herz geblutet hat wie in „Going Under“. Das lag vor allem an Brooke und ihren Gedanken, Handlungen, an ihrer Seele und an ihren tiefen Gefühlen. Ich liebe ihren Ehrgeiz und ihre Sturheit. Ganz nebenbei ist sie bereit durch die Hölle zu gehen, für diejenigen die sie liebt und eine einfühlsame starke Frau die einfach nur beschützen möchte.

Story-Aufbau

Eine harte Story die unter die Haut geht aber auch die erste große Liebe. „Going Under“ ist ein mix der berührt. Selten gingen „Schultage“ Hand in Hand mit dem Thema „Vergewaltigung“ einher und doch gibt es sie und das nicht zu knapp. Ich selbst war hin und weg von der Story, von der Botschaft die sie enthielt. Man darf sich nicht unterkriegen lassen, man darf nicht aufgeben und die Augen verschließen. S. Walden hat dies in einer Deutlichkeit rübergebracht, die sich wohl auf ewig in meinen Kopf eingebrannt hat. Ich habe mitgefiebert, war mitgerissen, hab geflucht, geschluchzt und geschrien. Ein meisterhafter Dark-Romance-Thriller der durch Liebe, der wachsenden Zuneigung zueinander und dem festen Band der Freundschaft gesüßt wird. Ein Must-Read, und eines meiner Jahreshighlights.

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Rezension von „Almost a Fairy Tale – Verwunschen“ von Mara Lang

Klappentext:

Die 17-jährige Natalie lebt in einer modernen Märchenwelt, in der Magie festen Regeln unterworfen ist und nach höchstem technischen Standard funktioniert. Dennoch gibt es hier alles, was die Herzen höher schlagen lässt: Schlösser, Einhörner, Riesen – und Prinzen, in die man sich verlieben kann. Doch genau das wird Natalie zum Verhängnis. Denn um dem Prinzen Kilian in einer Gefahrensituation beizustehen, verwendet sie unerlaubterweise Magie und löst damit eine Katastrophe aus. Ein Riese bricht aus dem Zoo aus und verwüstet die halbe Stadt. Und das ist nur der Anfang. Bald begehrt das magische Volk überall auf und ehe sich‘s Natalie versieht, verliert sie alles, was ihr lieb und teuer ist. Sie muss erkennen, dass der Grat zwischen Gut und Böse sehr schmal ist, und sich entscheiden, auf welche Seite sie sich schlägt …

Protagonistin Natalie

Natalie ist eine Protagonistin, die einen immer wieder überrascht. Zwar ist sie recht impulsiv, fast schon waghalsig aber auch liebevoll und lustig. Ich mochte ihre Art sehr weil sie nicht in eine „Schiene“ gedrückt wurde und deshalb schön facettenreich geblieben ist. Ich mag es einfach wenn Protagonisten Ecken und Kanten und nicht dieses „Helden-Schema“ haben sondern auch mal ordentliche Fehler machen, die keinem „höheren“ Zweck dienen. Deshalb konnte ich mich in Natalie ganz wunderbar einfühlen und fand sie herrlich erfrischend.

Story-Aufbau

Ich LIEBE den Grundgedanken dieses Buches. Märchen trifft auf Realität. Einfach top. Mara Lang hat das ganz wunderbar widergespiegelt und ich mochte ihre Charaktere sehr. Auch Kilian, den „Prinzen“ und gleichzeitig Agent. Diese Geschichte ist ihr wirklich gelungen deswegen bekommt dieses Buch auch 5 Sterne. Ich mag die Kreativität mit der die Autorin an die Sache herangegangen ist und kann jedem, der Märchen liebt, dieses Buch nur ans Herz legen. Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Teil. 

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Rezension zu „The Curse 2 – Unendlich dein“ von Emily Bold

Klappentext:

Nachdem Vanoras Fluch gebrochen ist, sollte das Glück von Sam und Payton eigentlich perfekt sein. Wäre da nicht die Tatsache, dass die böse Hexe Nathaira mit ihrem letzten Atemzug Payton erneut einen Fluch aufbürdet: Da seine große Liebe Sam überlebt hat, soll er nun an ihrer Stelle sterben. Sam macht sich fieberhaft auf die Suche nach einer Lösung. Diese führt sie nicht nur zurück an den Ort, an dem alles begann, sie zeigt ihr auch, dass die Liebe über die Zeiten hinweg existiert …

Story-Aufbau

Ich bin noch immer ganz gebannt von dieser Story und hänge in Gedanken immer noch in ihr nach. Ich habe mich erstmal riesig gefreut, Sam und Payton wieder zu sehen. Die beiden sind mir in Band 1 unglaublich ans Herz gewachsen. Ich mag diese tiefe Zuneigung und diese bedingungslose Liebe zwischen ihnen einfach. Und dann der große Schock! Plötzlich muss Sam für ihren Liebsten kämpfen und das nicht zu knapp. Ich wurde wieder völlig in die Geschichte hineingezogen und fand die Handlung, die Wendungen und die Kulisse unglaublich spannend, aufregend und gefühlvoll. Emily Bold weiß einfach wie sie einen mitreißt und ihre Protagonisten sind so mega sympathisch wie ich es selten gesehen habe. Ganz nebenbei habe ich mich in die Umgebung verliebt. Durch Emily habe ich meine Liebe zu Schottland entdeckt, einfach weil sie so lebhafte Orte beschreibt, dass man sich fühlt, als sei man live dabei. Echt der Wahnsinn und ein wirklich gutes Buch!

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Rezension zu „Firefighters – Liam´s Story“ von Skye Leech

Klappentext:

Brook

Mein Ziel, den Baustoffhandel meiner Familie zu expandieren, ging wortwörtlich in Flammen auf. Und das ausgerechnet, nachdem mir ein Konkurrent drohte. Ein Zufall? Wohl kaum. 

Allerdings denkt die Feuerwehr, mein Vater wolle Versicherungsbetrug begehen. Nur einer von ihnen glaubt uns – Liam, ein viel zu gutaussehender Kerl und Adrenalinjunkie. Vermutlich hilft er mir genau deswegen bei meinem riskanten Plan, die Unschuld meines Vaters zu beweisen. 

Liam

Meiner Schwester beim Sterben zuzusehen ist die Hölle. Ich kann es nicht länger ertragen, wie der Krebs ihr alles abverlangt. Da kommt die Ablenkung durch Brook Miller gerade recht: Sie ist sexy, intelligent und vor allem dickköpfig wie keine andere. Um die Unschuld ihres Vaters zu beweisen, setzt sie alles aufs Spiel.

Mit ihr eine Dummheit nach der nächsten zu begehen, sollte nicht so verlockend klingen, erst recht nicht, wenn ich für sie meinen Job riskiere … 

Fazit:

Auch dieses mal wurden zwei Schicksale auf ganz feurige Art miteinander verbunden. Brook ist ein Wirbelwind, der manchmal nicht jede Situation durchdenkt, doch Liam lässt sich immer wieder von ihr mitreißen und so entwickelt sich eine Band zwischen den beiden, das sie in brenzlige Situationen führt. Von Anfang bis Ende fiebert man mit, findet die Protagonisten mit ihren Ecken und Kanten einfach mega realistisch, weshalb man hin und wieder am liebsten sagen würde: Nein, nicht da lang! Aber hey, macht das ein Buch nicht erst besonders?

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Rezension zu „Firefighters – Tyler´s Story“ von Josie Charles

Klappentext:

Jillian

Ich bin immer auf der Jagd nach der nächsten großen Story, nach einer Geschichte, die die Menschen ins Herz trifft. Warum mich mein Boss diesmal jedoch ausgerechnet in die Kleinstadt Paradise, Texas geschickt hat, ist mir ein Rätsel – bis ich Tyler Walker begegne. 

Ein gefallener Held. Ein Retter, der zum gefährlichen Schläger wurde. Hinter seinem blendenden Äußeren verbirgt sich ein Geheimnis. Und ich werde es herausfinden.

Tyler

Reporter sind die Pest. Erst recht, wenn man so großen Mist gebaut hat wie ich. Was ich getan habe, muss um jeden Preis geheim bleiben. Doch dann setzt man mir Jillian Thompson vor die Nase: hübsch, aber unerträglich in ihrer Neugierde. Sie schnüffelt in meinen Angelegenheiten herum und will eine große Reportage über mich drehen. Ich muss sie loswerden, bevor sie mir auf die Schliche kommt – koste es, was es wolle.

Fazit

Mein erstes Buch der Autorin aber noch lange nicht das letzte. Sie hat eine berührende Geschichte geschrieben und starke Protagonisten erschaffen. Ich musste nicht nur einmal schmunzeln, empfinde das Knistern zwischen Jillian und Tyler wie ein Pulverfass, das eine kurze Zündschnur hat. Unterhaltsam und locker, heiß und fesselnd, berührend und manchmal ein bisschen traurig. Auch der zweite Band der „Firefighters“ hat mich nicht enttäuscht!

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️