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Rezension zu „Year of Passion – Januar, Februar, März“ von J. Kenner

Year of Passion – Januar:

Ich hatte noch nie ein Problem damit, eine Frau in meine Arme oder in mein Bett zu bekommen.

Bis auf Jenna Montgomery.

Sie ist die Frau, die ich will. Die Frau, nach der ich mich schon mein ganzes Leben sehne. Doch seit unserer Kindheit sind wir beste Freunde, und diese Grenze kann ich nicht überschreiten.

Bis eine Nacht alles verändert.

Jetzt ist alles möglich. Und ich werde all meine Verführungskünste aufbieten, um Jenna zu beweisen, dass beste Freunde auch Liebhaber sein können. 

Story-Aufbau:

J. Kenner startet mit dieser 12!-teiligen Reihe an Kurzgeschichten. Januar ist der erste Teil und schon jetzt sind viele verschiedene Charakter aufgetaucht, wo man gerne mehr erfahren wollen würde. In Teil 1 stehen Jenna und Reece im Mittelpunkt. Hach was hab ich gelacht und geschmunzelt und geseufzt. Jenna und Reece haben es wirklich nicht einfach. In „Year of Passion – Januar“ dreht sich alles um die berühmt berüchtigte „Friendzone“ und ob bzw. wie man ihr entkommt. Ebenso werden die beiden vor eine eine schier aussichtslosen Lage gesetzt. Sie müssen zusammenarbeiten um das Herzblut der Jungs, die Bar „The Fix“ zu retten.Ich muss sagen J. Kenner hat so viel tolle Faktoren mit eingespielt. Die Angst, die Zweifel, der Frust den die ungewollte Friendzone auslöst, die unbeholfene Art und das wissen, dass das Verlangen nicht unterdrückt werden kann. Neben prickelnden Szenen waren die Gefühle einfach unglaublich realitätsnahe beschrieben. Einziger Kritikpunkt war das Ende, was doch recht schnell und flach gelegen war. Aber es warten ja noch einige Teile rund um „The Fix“!.

Year of Passion – Februar:

Ich vertraue Frauen nicht mehr. Nicht mehr, seitdem Brooke mich vor dem Traualter stehen gelassen, mein Herz gebrochen und meine Seele verhärtet hat.

Jetzt braucht sie mich. 

Ich will Nein sagen. Seit Jahren versuche ich, sie zu vergessen. Doch die Wahrheit ist, dass ich sie noch immer will. Und ich will ihr wehtun. 

Also werde ich ihr helfen, doch zu meinen Bedingungen. Zu provokanten, fordernden, sinnlichen Bedingungen. 

So werde ich mich rächen … wenn ich ihr nicht wieder komplett verfalle. 

Story-Aufbau

Teil 2 toppt Teil 1 um längen. Alte Gefühle, Frust, Wut, Groll und Verzweiflung mischen sich zu einem hormonvollen Cocktail. Brook muss ihren Eltern beweisen, dass sie es kann und der letzte Strohalm nach dem sie greift ist eine Realtiy-Serie über die Modernisierung vom „The Fix“ doch genau dafür braucht sie Spencer! Dieser merkt sofort, dass Brook in der Klemme steckt und hilft ihr unter Bedingungen, die Brooks Gefühlswelt auf den Kopf stellt. Was als Racheplan beginnt, endet mit alten Gefühlen, altem Frust und alter Wut die sich in etwas wundervoll bitter süßem verwandeln. Das Vertrauen der beiden wurde zerstört, das Aufbauen dauert an, doch J. Kenner hat es auch im zweiten Teil der YoP-Reihe geschafft, subtil die Spannung zu halten und den Grad zwischen Erotik und Gefühlen perfekt auszupendeln. Zu beginn konnte ich mich nicht entscheiden, wen ich lieber mochte. Die taffe Booke die sich Spencer stellt und alles tut um in den Genuss seiner Hilfe zu kommen oder Spencer, der ihr Hilft und sich Stück für Stück in ihr verliert. 

Year of Passion – März:

Als Barkeeper kenne ich mich mit Flirten aus. Ich habe ein attraktives Lachen, Selbstbewusstsein und ich mixe einen perfekten Martini.

Aber es gibt nur eine Frau, die ich will. Mina Silver.

Ich habe Jahre damit verbracht, mir vorzustellen, wie sie sich in meinen Armen anfühlen würde. Was wir alles im Bett tun würden. Wie wir alle Regeln brechen würden.

Denn auch wenn es zwischen uns bei jeder Berührung knistert, ist sie tabu für mich. 

Doch ich halte es nicht mehr aus … Ich werde die Regeln brechen und um die Frau kämpfen, die ich will.

Story-Aufbau

Hui Cam ist mal eben sowas von Hot und er weiß was er will! Mina, die zufälligerweise auch die Zwillingsschwester seines besten Freundes ist. Nach Jahren der unterdrückten Gefühle und der verbotenen Sehnsucht nimmt er es endlich in die Hand und schafft es Mina in seine Richtung zu ziehen, die sich jedoch auch bereitwillig auf dieses Spiel einlässt. Denn wenn Mina jemanden gefühlstechnisch nicht als Familie sieht, dann ist es Cam. Cam der tiefe berührende Gefühle in ihr auslöst, Cam vor dem sie sein kann wie sie ist und der ihr trotzdem das Gefühl gibt eine Frau zu sein. Mina und Cam sind wie Dynamit und das Knistern geht einem ins Blut über. 

Fazit:

3 Kurzgeschichten, drei Männer, drei Frauen und das „The Fix“ J. Kenner hat da einen Auftakt zu einer grandiosen Reihe begonnen und sie würzt ordentlich mit tiefen Gefühlen, glühendem Verlangen und wahnsinniger Intimität. Ich bin restlos begeistert und freue mich schon auf die nächsten Teile!

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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„Rezension zu Handlettering – Die 33 schönsten Alphabete“ von Norbert Pautner

Klappentext

Schöne Schrift kann jeder …

… man muss nur wissen, wie es geht. In diesem Praxisbuch werden Buchstabe für Buchstabe die 33 schönsten Schriften vorgestellt. Dabei wird genau erklärt, wie man sie mit Stift, Pinsel und Kreide schreibt oder konstruiert. Zusätzlich werden viele Vorlagen für Rahmen, Ornamente und Bordüren angeboten. Dekorative Aufschriften auf Karten, Tafeln, Bildern oder Textilien gehen so mit ein wenig Übung ganz leicht von der Hand. Damit das Üben leicht fällt, gibt es gerasterte Seiten mit Hilfslinien zum Download auf der Website. 

Fazit:

Ich hatte mir dieses Buch geholt, weil meine Schrift eine Katastrophe und mein Talent für Kalligrafie sich in grenzen hielt. Erstmal war die Einleitung super geschrieben, locker, entspannt, erklärend. Definitiv lesenswert und mutmachend. Kein Meister ist vom Himmel gefallen und das betont Norbert Pautner immer wieder. Auch, dass „Fachchinesisch“ einfach vonnöten ist und ich muss gestehen er hat recht. Denn wenn man sich intensiv damit auseinander setzt, muss man sich halt auch an „Formeln“ halten. Zu jedem komplizierten Alphabet gibt es ausführliche Erklärungen und Beispiele und das finde ich persönlich top, vor allem für jemanden, der einfach kein Naturtalent ist. Deswegen Daumen hoch für das „Handlettering“. Ich bin mega begeistert und kann es nur jedem empfehlen. Mein Bullet Journal erstrahlt in neuem Glanz und ich hab einiges wissenswertes dazu gelernt. Preis leistung ist natürlich auch top!

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Rezension „Das Prinzessinenspiel“ von Steve Cotten

Klappentext:

Prinz zu gewinnen!

Die schüchterne Karen wächst an einem entlegenen Bergsee bei ihrer Pflegemutter auf, die ihr einige spärliche Grundkenntnisse von Magie vermittelt. Trotzdem ist sie unglücklich und droht an der Einsamkeit zu zerbrechen. Eines Tages taucht die mutige Jelena bei ihr auf und nimmt sie mit auf ihrer Reise nach Lusandria. Dort wird das Prinzessinnenspiel ausgetragen und die Siegerin bekommt den Prinzen samt Königreich. 

Schon der Weg in das geheime Land ist voller Gefahren, aber die sind nichts im Vergleich zu den Monstern, denen Jelena beim Prinzessinnenspiel gegenüber steht. Außerdem erweist sich vieles als anders, als es erscheint. Wird sich am Ende die starke Freundschaft zwischen Karen und Jelena als der entscheidende Vorteil erweisen?

Protagonistin Karen

Karen wirkt von der ersten Sekunde an etwas verloren. Sofort hatte ich das Gefühl, das Mädchen weiß gar nicht wohin mit sich. Wünsche über Wünsche und der Drang nach „Klarheit“ beherrschen sie, genau wie die Frage, wer sie eigentlich ist. Am Anfang war es schwer für mich, mich in sie hineinzuversetzen, einfach weil sie doch recht naiv bzw. weltfremd und etwas oberflächlich wirkte, sehr Klischeehaft war sie in Bezug auf den Prinzen. Jedenfalls kam recht spät die Charakterwandlung in meinen Augen. Sie hat eine ausgeprägte Neugier die sie natürlich auch vorantreibt. Erst als sie sich als unfassbar loyale und liebe Freundin entpuppt, konnte ich allmählich überhaupt warm mit ihr werden. Doch so wirklich verbunden habe ich mich leider bis zur letzten Seite nicht mit ihr gefühlt.

Story-Aufbau

Was die Story jedoch angeht, muss ich meinen Hut ziehen. Steve Cotten hat eine unglaubliche interessante Geschichte geschrieben. Sein Schreibstil ist flüssig, seine Erzählungen detailliert und an Spannung hat es nicht gemangelt. Auch die Sage um das „Prinzessinnenspiel“ fand ich unglaublich amüsant und originell. Ein Märchen und irgendwie keines, ganz frei von Klischees. Bye bye, ihre auf Hilfe wartenden Prinzessinnen auf euren Türmen. Wirklich toll und genau dieser Story-Verlauf hat mich das Buch nicht aus der Hand legen lassen. Natürlich freue ich mich auf die Fortsetzung, und kann allen „Märchen- und wieder Nicht-Märchen-Fans“ das Buch wärmstens empfehlen. 

Bewertung

4 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️

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Abschlussrezension und Charakteranalyse Nike und Ella aus der Dark-Reihe von J. S. Wonda

Nike

Als Bruder von Florence war Nike zu Beginn der Reihe sehr undurchsichtig doch mit jedem Kapitel, nistet er sich mehr in mein Herz ein. Eines steht von Anfang an fest, Nike will eigentlich nur das richtige tun. Er versucht die Menschen, die ihm wichtig sind, schon mit seinen jungen Jahren, zu beschützen. Auch wenn er dafür einen eher unkonventionellen Weg gehen muss, hat er doch sein Herz am rechten Fleck. Für seine Schwester würde er durchs Feuer gehen. Er hat Mut, Stolz aber auch einen gesunden Selbsterhaltungstrieb.  Nike steht für das woran er glaubt ein, auch wenn jeder ihm versucht das Gegenteil zu erklären. Dieser sture Kopf ist sowohl auf sein Alter zurückzuführen als auch auf seinen scharfen Verstand. Er verkörpert Intelligenz auf eine Art, die man nicht in Schulen lernt. Ein ausgeprägter Spürsinn und ein bisschen Hochmut gepaart mit dem Willen sich zu beweisen. Nike ist ein Chaot durch und durch, genau das ist es, was ihn so unglaublich liebenswert macht. Immer wieder versucht er Masken zu tragen, die nicht recht passen wollen, Charakterzüge zu vermitteln die er nicht hat. Nike ist durch und durch ein Teenager mit allen Verwirrungen, Problemen, Sturheiten und Hormonkämpfen mit denen Teenager grundsätzlich gebeutelt sind.

Prinzessin Eloise „Ella“

Eine Rose gezüchtet in einem Glas, getrieben zur Perfektion, abgeschottet von Nähe. War sie zu Beginn kalt und unnahbar, entwickelte Ella sich zum Ende hin zu einem leidenschaftlichen Freigeist. Obwohl es oft schwer war, sie zu mögen, hat auch sie einen schönen, starken inneren Kern. Auch wenn viele ihrer Charakterzüge an den Nerven reizen. Ihre Anhänglichkeit, ihr zwanghafter Wunsch nach Kindern, ihre Suche nach Abenteuern, ihre Eifersucht und ihre hinterlistige Art. Manchmal kam sie mir vor wie ein bockiges Kind, das nicht ihr gewünschtes Spielzeug bekam und dann plötzlich setzt sie sich ein, macht sich stark, beginnt zu leben. Aus dem Schönen aber biestigen Schwan wird ein freier Schmetterling, der durch die Käfigstäbe entwischt. Ehe man sich versieht, hat sich Ella ins Herz gebrannt und man vergießt Krokodilstränen für sie. Die Princess of Wales ist eine reine Achterbahn der Gefühle, ein ganz verwirrendes, klobiges aber interessantes Kapitel und trägt ihren Teil dazu bei, die Dark-Reihe zu dem zu machen, was sie heute ist. Ein unglaublich berührendes Abenteuer.

Abschlussrezension der Dark-Reihe Band 1 bis 7

Die Reise ist zu ende, die letzten Worte gelesen mit einem Ende, das berührt. Unsere Protagonisten Alec, Davies und Florence haben uns mit auf ein Abenteuer genommen, das meinetwegen hätte nie enden können. Ja ich habe geschwärmt, ich schwärme immer noch und will die Reihe einfach nicht loslassen. 7 Bänder, 200 Intrigen, 1.000 Glückmomente und 2.000 markierte Stellen später blicke ich Wehmütig dem Ende entgegen. Für jemanden wie mich, der im Normalfall nach spätestens vier Bändern (Harry Potter natürlich ausgenommen) das Interesse verliert, ist der Wunsch nach „mehr“ wohl das größte Kompliment, das ich machen kann. Unser Chaos-Trio hat eine unglaubliche Entwicklung durchgemacht, sind sich selbst aber stets treu geblieben und sind mir wie drei gute Freunde geblieben.

Es gab nicht einen Moment der Langeweile, es gab nicht einen Moment von Desinteresse. Alle Schlüsselmomente verbanden sich zu einem riesigen schillernden Mosaik. Ein Netz aus Farben, Verbindungen, Gefühlen wurde gesponnen und schloss sich zum Ende hin wie ein Kreislauf, das ist wohl die literarische Meisterleistung, die ich der lieben Jane zuschreibe. Über sieben Bänder Pläne, Intrigen, Verbindungen, Abkommen, Vergangenheiten und Zusammenhänge zu spinnen ohne ein heilloses Durcheinander entstehen zu lassen, ist eine Leistung, die selbst den größten Autoren der Welt nur selten gelingt. Die Handlung ergab immer Sinn, durchweg war Spannung vorhanden und es gab konstant dieses süße Gefühl der Verbundenheit. Und genau aus diesem Grund blicke ich dem Ende mit einem lachendem aber auch einem weinenden Auge hinterher und wüsche unseren Helden eine strahlende Zukunft.

Noch ein paar Anmerkungen um dieser schnulzigen Rezension mehr pepp zu verleihen:

Kassierst du für diese Lobeshymne was?

Nein ich wurde nicht bezahlt dafür, diese verdammte Schwärmerei kommt halt irgendwie aus meinem Inneren und ich kann wirklich nichts dafür (auch Steine haben Gefühle!). Mal im Ernst, ich habe Dark Prince durch Zufall entdeckt und vergöttere es, weil ich mich glaub ich in Alec verknallt hab oder in Davies? Oder vielleicht sogar in Florence, wer weiß das so genau? xD. Meint ihr Alec hat noch Platz im Palast? (Mein Mann denkt ich meine das nicht so, doch der wird noch gucken, wenn ich mit Sack und Pack die Biege mache, weil irgendwer den sagenumwogenen Dark Prince irgendwo gesichtet hat, muahahah).

War das dein letztes Wort zu der Dark-Reihe?

Bestimmt nicht, denn ich überlege grad ernsthaft den ersten Teil zu rereaden (wie gesagt ich klammere ein wenig). Aber es ist halt wirklich so, so, so gut.

Schreibst du eigentlich immer so viel Zeug über eine Reihe?

Jaein. Ich verfasse grundsätzlich bei Büchern, die aus mehreren zusammenhängenden Teilen bestehen nur eine einzige Rezension über den ersten Band, weil alles andere in meinen Augen die Spannung nimmt. Bei Büchern, die zwar zu einer Reihe gehören, aber sich um völlig andere Protagonisten, oder wie es grad so beliebt ist, sich plötzlich um Nebencharaktere aus dem ersten Band, drehen, kann es schon gut sein, dass ich für jeden Band eine Rezension schreibe, was ich aber selten tue (Ausnahmen bestätigen die Regel) und auch nur bei wirklich guten Büchern.

Warum dann diese zweite Rezension zur Dark-Reihe?

Weil diese Reihe irgendwie meinen Kopf verdreht hat, weil sie eine Geschichte erzählt, die ich mit meiner ersten Rezension nicht vollumfänglich wiedergeben konnte. Nike und Ella waren sehr wichtige Charaktere für diese Reihe. Sie haben viel dazu beigetragen und sind mir als Nebencharaktere wahnsinnig ans Herz gewachsen. Ich wollte sie damit hervorheben. Natürlich gab es weitere Charaktere, die mir wichtig wurden, doch da es mit den Skandal-Royals noch nicht zu Ende ist (weitere Infos findet ihr bei der lieben J. S. Wonda) habe ich mich für diese beiden Charaktere entschieden.

Du postest immer wieder die Kapitelüberschriften auf Instagram, warum?

Weil sie verdammt nochmal genial, lustig, kreativ und außergewöhnlich sind. Die liebe Jane hat sich da was Tolles einfallen lassen und ich kenne kein Buch, das so etwas Cooles hat. Es macht wahnsinnig spaß diese „Märchen“-Sätze zu lesen und ich musste mega oft schmunzeln.

Letzte Frage: Alec oder Davies?

Die Frage des Tages. Ich habe keinen blassen Schimmer, wen von beiden ich schärfer finde. Sie haben beide ihre Arten und beide verdrehen einem den Kopf. So oder so kenn ich glaub keine Frau, die einen der beiden von der Bettkante stoßen würde aber, Davies bedeutet Verbundenheit, Schutz, Zugehörigkeit und Wärme, Alec jedoch hat für mich die Bedeutung von Liebe, Wahnsinn, Aufopferung aber auch unendlicher Zuneigung. Lange Rede kurzer Sinn: Ich würde mich immer für Liebe entscheiden.

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Rezension zu „Dirty – In seiner Gewalt“ von Sarah Saxx

Klappentext

»Eigentlich müsste ich Angst vor ihm haben. Es ist falsch, dass ich mich so zu ihm hingezogen fühle. Aber er hat mich aus meiner persönlichen Hölle entführt. Und dafür werde ich ihm ewig dankbar sein.«

Dirty liebt es, mit der Lust der Frauen zu spielen. In seiner eigens hierfür eingerichteten Spielhöhle lässt er nur »Auserwählte«, die er über seine speziell dafür angelegte Website findet. Er entscheidet, welche der Bewerberinnen in den Genuss kommen, von ihm beglückt zu werden.
Bis eine Frau auf ganz anderem Weg in seinem Bett landet und ihm völlig unerwartet unter die Haut geht.

Olivia hat mit ihrem Leben abgeschlossen, seit sie von Ernesto Castellano, gefürchteter Geschäftsmann und Drogenboss, entführt wurde und in dessen Villa Tag für Tag unglaubliches Leid erfährt. Als eines Nachts ein geheimnisvoller Fremder ihr Gefängnis betritt, schöpft sie neuen Lebensmut. Obwohl er sie mit einer Waffe bedroht, bringt er sie von dem Anwesen weg und nimmt sie mit zu sich. Als dieser Mann sich dann auch noch um ihre körperlichen sowie seelischen Wunden kümmert, wird sie sich seiner ungeahnten Anziehungskraft bewusst. Doch bringt er ihr wirklich die lang ersehnte Freiheit?

Protagonistin Olivia „Liv“

Olivias Schicksal geht unter die Haut, unerträgliches Leid pflastert ihren Weg und es war schmerzvoll einen Einblick in ihre persönliche Hölle zu bekommen. Gerade weil man nicht verschont wird, schillert Liv in den buntesten Farben. Ihr Mut, ihre Stärke und ihr Wille ihren Peiniger nicht gewinnen zu lassen. Gänsehaut, Schmerz, Bewunderung. All diese Gefühle löst sie in mir aus. Sie ist nicht aus Stein, lässt es zu Schwäche zu empfinden, kämpft sich jedoch trotzdem immer wieder auf die Beine. Wenn alle Stricke reißen, packt Olivia erst richtig aus. Das Leben ist kein Märchen, guten Menschen leiden, nur entscheiden sie selbst, wie dieses Leid sie beeinflusst. Liv berührte mich mit ihrer Persönlichkeit, mit ihrer Entschlossenheit. Sie will die Schatten der Vergangenheit loslassen, nach vorne sehen. Obwohl sie Angst hat, obwohl sie Rückschläge einstecken muss und Panik ihr ständiger Begleiter ist, lernt sie Schritt für Schritt aus dem Schatten, in den sie ihre Entführung geworfen hat, auszubrechen und hervor kommt eine mitfühlende, lustige und kokette junge Frau, die einen einfach umhaut.

Protagonist Ben „Dirty“

Ben, charmant, sexy, verspielt und doch gefühlvoll, schlau, sensibel. Wer gedacht hat, Liv sei von einem Macho zum nächsten gewandert, der irrt. Denn wo man erwartet, dass Ben seine Dominanz auslebt, wartet er mit Mitgefühl und Rücksicht auf. Er sieht seine Seite „Dirty“ als etwas das sie ist, ein Spiel, das auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen beruht. Ben lieb es, die Fäden in der Hand zu haben, aber auf eine Art, mit der er gibt und nicht nimmt. Umso süßer ist es, wenn er diese Seite für Liv auch mal ablegen kann. Er kämpft für die Menschen, die ihm am Herzen liegen, beschützt und verteidigt sie. Für Ben ist Vertrauen alles und er tut alles um das Vertrauen zu Liv aufzubauen. Das macht Dirty nicht nur zu einem herzensguten Menschen, es macht ihn in meinen Augen zu einem Helden. Er rennt nicht weg vor den Wunden die Liv auf Körper und Seele trägt, er nimmt sich dieser an, verarztet sie. Und egal wie oft es ihn zurückwirft, er setzt jeden Stein im Fundament ihrer Beziehung erneut.

Story-Aufbau

Ein Thema das berührt, ein Albtraum für jede junge Frau und doch so süß und mitreißend wie ein Dessert. Man leidet, man liebt, man lächelt. „Dirty – In seiner Gewalt“ streift nahe an den Nerven, fesselt und verlockt. Es war eine unglaubliche Erfahrung mit Liv und Ben diesen Weg zu gehen. Zu sehen, wie sie Wunden heilen, Albträume verjagen und Stück für Stück Licht in die Dunkelheit bringen. Liv mit ihren Wunden, die zu Narben werden, mit ihrem Leid, das zur Erinnerung wird, mit ihren Tränen, die einem Lächeln weichen. Ben der seine führsorgliche, sanfte Seite entdeckt und das erste Mal mehr in einer Frau sieht als ein Ventil. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und Ben und Liv sind mir ans Herz gewachsen. Sie geben einander so viel Verständnis, Vertrauen und Liebe, dass es das Herz berührt. Und neben all diesen Gefühlen, reißt einen ein Strudel aus Verlangen, Verwirrung und Hindernissen mit. Der Weg der beiden ist eine Achterbahn der Gefühle, bündelt sich zu einer Geschichte, die aufzeigt was es bedeutet wirklich Vertrauen zu fassen und endet mich einem warmen Gefühl im Inneren. Dabei kommen scharfer Humor, leidenschaftliche Momente und prickelnde Anziehung keinen Moment zu kurz.

Message an die Autorin

Liebe Sarah, du hast eine Gradwanderung der Extraklasse hingelegt, Dominanz und Feingefühl, Leid und Leidenschaft, Schmerz und Vertrauen gehen Hand in Hand mit einer spannenden Atmosphäre, unvorhersehbarer Momente und berührender Tiefe. Ich freue mich schon sehr auf mehr, und „Rich – In seinem Bann“ wartet bereits auf mich.

Bewertung 

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Allgemein

Rezension zu „Pretend“ von Penny L. Chapman

Klappentext:

FARREN

Ich höre die falsche Musik und mache nur Ärger. Meine Mutter hasst mich, obwohl ich alles tue, um ihr zu gefallen. Sie hat mir ein Ultimatum gestellt. Entweder gehe ich für ein Jahr nach Miami, um bei einem Freund meiner Eltern Disziplin zu lernen, damit ich ihre Firma übernehmen darf, oder sie setzen mich vor die Tür. Es hätte so einfach werden können, doch dann traf ich ihn.
Er lebt das Leben, von dem ich immer geträumt habe. Wild, frei, respektiert.
Er macht seine eigenen Regeln. Sein Name ist …

KIERAN

Sie hört die richtige Musik, ist laut und unberechenbar. In ihren Augen sehe ich dasselbe Feuer wie bei mir. Sie könnte perfekt sein. Doch etwas stimmt nicht mit ihr. Sie spielt das brave Mädchen und verstellt sich. Es macht mich rasend, denn ich habe etwas gegen Heuchler.

Protagonistin Farren

Farren wurde gedrillt, unterdrückt und schwerwiegend misshandelt. Sowohl körperlich als auch seelisch merkt man ihr das an. Umso erstaunlicher ist es, dass sie irgendwo einen Teil von sich selbst bewahrt hat. Sie kann loslassen, frei sein, immer dann, wenn sie sich unbeobachtet fühlt. Ihr Wille sie selbst zu sein und das Bedürfnis nach Anerkennung wiegen gleich auf. Umso schöner ist es, dass sie im Laufe des Buches versteht, was es bedeutet zu leben. Farren macht eine unglaubliche Entwicklung durch, aus dem manipulierten, einsamen Mädchen wird eine selbstbewusste starke junge Frau und diese hat es in sich. Für sich selbst kämpfen, für sich einstehen und selbstbewusst durchs Leben gehen, all das lernt Farren und erobert damit das eine oder andere Herz, meines hat sie damit auf jeden Fall sicher. Farren lehrt uns: Stark sein ist nicht leicht, man muss dafür alles geben, alles riskieren, aber wenn man erst einmal gelernt hat, sich selbst zu schützen, dann kann einen nichts mehr aufhalten.

Protagonist Kieran

Du hast dein Schicksal selbst in der Hand, genau das ist es was Kieran beweist. Er hat seinem Leben eine neue Wendung geschenkt, durch den Verlust seiner Mutter bestärkt, durch seinen Vater geprägt, hat er alle Scheuklappen fallen lassen und begegnet dem Leben mit genau dem was er ist. Nach außen hin ist er der perfekt gedrillte Mustersohn, doch wenn er seinen Fuß aus der Firma setzt, wird er zum Untergrundbadboy. Er ist kalt, frei, wild und ungestüm. Moral ist etwas, das man uns eintrichtert, Kieran weiß das und das macht ihn unwiderstehlich. Besonders als er Farren trifft wird klar, er hat zwar den falschen Anstand losgelassen doch sein Herz hat er am rechten Fleck. Sein Mut, seine Entschlossenheit und sein Kampfwille berühren einen und seine offene und freche Art bringen einen zum Schmunzeln. Kieran ist Good boy und Bad Boy in einem und ich kann mit voller Überzeugung sagen, ich liebe beide Seiten an ihm.

Story-Aufbau

Eine Story mit Tiefe. Wir begleiten Farren auf ihrem Weg zu wahrer Stärke. Pretend wartet mit Sexappeal, Emotionen und Power auf. Zwischen Untergrundkämpfen und Anstandszwang kämpfen wir falsche Moral und heuchlerische Befangenheit nieder. Eine Geschichte über Freiheit, Selbstwertschätzung und Träume. Man wird nicht stark geboren, man muss sich dazu entscheiden und genau das ist es, was uns Pretend mit auf den Weg gibt. Die Seiten flogen nur so dahin, tiefe Emotionen, Zähneklappern und Seufzen inklusive.

Message an die Autorin

Liebe Penny, eine wundervolle Geschichte mit Schatten und Licht, mit Mut und Tränen. Deine Farren und dein Kieran haben mich sehr berührt und deine aufgegriffenen Themen gehen unter die Haut. Ich freue mich schon auf mehr von dir.

Bewertung 

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Allgemein, Blogbeiträge, insta

Rezension zu „Dark Prince“ von J. S. Wonda

Klappentext

»Ich werde dir eine Geschichte erzählen. Sie beginnt mit einem Geheimnis, das England bis ins Königshaus erschüttern könnte, und endet mit einem noch viel größeren. Du denkst, ich sei nichts weiter als ein Gangster, der mit Drogen und Kartellen spielt. Und dabei gewinnt. Du denkst, ich besäße nur meinen Club und ein paar Leute, die mir gehorchen. Du glaubst, meine Kontakte reichten nicht um die Welt, und du glaubst, mein Blut sei so rot wie deines. Aber du täuschst dich. Du hast keine Ahnung, wen du wirklich vor dir hast.«

Blaues Blut und schwarze Abgründe – Die neue royale Dark Romance Reihe von Bestsellerautorin J. S. Wonda!

London. Heute. Abseits vom Piccadilly Circus.
Florence hat immer für eine bessere Zukunft gekämpft und nichts getan, das diese gefährden könnte. Doch als ihr jüngerer Bruder in die Drogenszene gerät, sieht sie sich gezwungen, ihn mit allen Mitteln daraus zu befreien. Dabei trifft sie auf einen gefährlichen Unbekannten, der den gesamten Londoner Schwarzmarkt beherrscht. Er ist jung – und verdammt gutaussehend – und passt so gar nicht in die düstere Welt der Vorstädte rund um London, in der sie aufgewachsen ist.
Was ist sein Geheimnis? Welche Rolle spielt sein treuer Freund Davies? Und was geschieht, wenn sie der dunklen Anziehungskraft des Dark Prince‘ verfällt und dabei in einen Strudel aus Gefahr und Lust gerät? Wird sie ihrem Bruder helfen können?

Protagonistin Florence

Florence ist stark, kämpferisch und springt für ihre Liebsten in die Bresche wie ich es selten gesehen habe. Sie hat es geschafft in einer Welt voll Dunkelheit zu strahlen und ihr loses Mundwerk und ihr Kampfwille verzauberten mich von der ersten Minute an. Wie eine waschechte Königin streift sie durch die Unterschicht und der Dreck, der sie umgibt, färbt nicht auf sie ab. Jedes Mal, wenn sie einen Rückschlag einstecken muss, kommt sie ein Stückchen stärker hervor. Für ein Mädchen, dem nichts im Leben geschenkt wurde, hat sie einen ausgeprägten Überlebenswillen. Sie scheut sich nicht davor, alles zu tun um sich und ihren Bruder zu beschützten, dabei landet sie immer wieder wie eine Katze auf ihren Pfoten. Florence hat sieben Leben, immer wieder schafft sie es sich durch die Gewalt und den Schmerz, der sie umgibt, zu kämpfen. Ich persönlich habe eine Schwäche für starke Protagonistinnen, weshalb Florence mich sehr berührt. Sie ist taff, kann einstecken, kann aber auch weich sein. Was mir am meisten gefällt ist, dass sie das Leben nimmt wie es kommt. Immer wieder beweist sie, was für ein Anpassungstalent sie hat. Und zur Krönung nimmt sie kein Blatt vor den Mund. Feuer unterm Arsch, Mut im Herzen und doch mitfühlend. Florence ist nicht perfekt, lässt auch mal Schwäche zu, aber gibt nie auf.

Protagonist Dark Prince

Hach, was soll ich zu unserem Prinzen sagen? Ein Mann aus zwei Welten, ein Spieler, ein Täuscher, ein Herzensbrecher. Ich liebe und ich hasse ihn. Auf der einen Seite ist da dieser Wille die Welt zu verändern. Bewundernswert, süß, tapfer, unbeschönigt. Das Wohl vieler wiegt schwerer als das Wohl eines einzelnen. Tief in mir klingt dieser Satz noch nach. Genau diese Einstellung ist es, die ihn zu einem Prinzen macht und andererseits ist es diese Einstellung, die ihn mich manchmal hassen lässt. In der einen Sekunde ist er gnadenlos, stark, fies und wild und dann, als würde man den Blick hinter einen Vorhang wagen, blitzt dieser Junge auf, der das System hasst, in das er geboren wurde. Der Junge, der Wut im Herzen neben Trauer und Frust eingebrannt hat als seien sie Teile seiner Seele. Ja unser Prinz ist scharf, ja er ist verführerisch und doch ist es der schwermütige, sanfte Teil seiner Persönlichkeit, der ihn so schön macht. Man fühlt mit dem verkorksten Prinzen mit, spürt die Pflicht, die auf seinen Schultern lastet. Der Dark Prince schlägt ein wie eine Bombe. Überrollt einen mit seinem Wesen, seinem Charakter, seinem Charme und seiner Intelligenz. Wer kann da wiederstehen? Ich kann es nicht! Unser Dark Prince ist vollkommen unvollkommen. Verwegen, stark, gefühlvoll und sexy. Ich würd mal sagen, pfeif auf Prince Charming, ich setz seit neuestem auf Schwarz.

Protagonist Davies

Unser Davies, unser Killer, unser Rächer, unser … ok ok zurück zum Thema :D. Ich liebe ihn, nein ich vergöttere ihn. Auch wenn ich zum Team D.P. gehöre, ist Davies einfach.. einfach Davies. Witzig, scharf, mit einem Hang zur Gewalt. Seine bedingungslose Loyalität, seine tiefe Bindung zum Prinzen und seine Selbstakzeptanz machen ihn unglaublich faszinierend. Er weiß wie er ist, er weiß was er tut und er liegt deshalb kein Stück im Argen mit sich selbst. Dieses Selbstbewusstsein ist es, das ihn unverschämt attraktiv wirken lässt. Er ist kaputt, er weiß das und es kümmert ihn nicht. Und doch hat auch er seine schwachen Momente, seine Fehler, seine eigene Dominanz. Davies setzt Prioritäten, er glaubt an das, was der Prinz erreichen will, glaubt mit tiefster Überzeugung an das war er erreich wird. Und weil er sich für seinen Rudelführer in den Kugelhagel stürzen würde, vergöttere ich ihn. Wenn man eine rechte Hand braucht, dann hat man mit Davies das große Los gezogen. Dass er nicht nur loyal, humorvoll, verspielt und sexy ist, sondern eine einzigartige Verbindung zum Prinzen hat, die so viel tiefer geht als nur geschäftliche Verbundenheit, macht ihn zum Herzensmensch für mich.

Story-Aufbau

Ja diese Story hat es in sich, manchmal schmerzhaft, manchmal gewaltig, aber sicher nicht langweilig. Die Geschichte eines Untergrundprinzen reißt einen mit sich und die Zeilen fliegen nur so dahin. Immer wenn man denkt, jetzt wird’s kitschig, kommt der nötige Pfeffer, immer wenn man denkt jetzt geht’s los, wird man weiter geködert. Eine Achterbahn der Gefühle, ein Rausch der Emotionen. Dark Prince ist dunkel, sexy, verführerisch und absolut nichts für kleine Mädchen. Das ist es was ich an diesem Buch so liebe, die Sprache der Gewalt, die Härte der Straße. Nichts ist beschönigt, nichts in Watte gepackt. Ungetrübte, rohe Leidenschaft geht Hand in Hand mit Zielen, Loyalität und ein bisschen Größenwahn. Dark Prince ist scharf, auf eine Art, die nicht jeder versteht, doch die berührt. Man lernt zwischen den Zeilen zu lesen, mehr zu sehen als nur gesagtes und plötzlich ergibt alles ein buntes Bild aus Begierde, Liebe und der Suche nach Glück.

Message an die Autorin

Liebe Jane, das war meine Lobeshymne an dich und deinen Prinzen. Du hast ein Werk geschaffen, das mit nichts zu vergleichen ist. Themen wurden aufgegriffen wo sich der eine oder andere pikiert wegducken würde. Ich bin jedoch der Meinung, die Welt braucht mehr Autorinnen wie dich. Autorinnen, die sich trauen an Themen zu rühren über die keiner spricht und das mit Würde und Stolz. Du ermöglichst es dem Leser auch die dunkle Seite der Leidenschaft zu sehen, dabei aber auch Licht zu finden. Ich bin hin und weg (falls man es nicht bemerkt hat) und freue mich schon auf den zweiten Teil.

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Blogbeiträge

Neuzugänge der Woche

So meine lieben Blog-Leser,

ich war wieder Shoppen. Das heißt, heute stell ich euch meine neuen Bücher vor die ich mir gegönnt habe. Keines davon hab ich bisher gelesen, eine Rezension folgt dann nach und nach. Seid ihr gespannt?

Ganz vorne mit dabei ist

Heliopolis von Stefanie Haas.

Preis: 16,95 €

Seitenzahl: 460

Verlag: Loewe

Klappentext:

Akasha ist die Prinzessin von Heliopolis. An ihrem 16. Geburtstag wird sie eine der acht magischen Gaben erhalten und mit Riaz vermählt werden. Doch Akasha bekommt nur das Leere Zeichen in den Nacken gebrannt. Keine Gabe! Keine Magie! Zu allem Überfluss droht nun eine Hochzeit mit dem arroganten Dante. Um den Makel auszumerzen, schickt ihr Vater sie in einer wichtigen Mission auf die Erde.

Warum dieses Buch:

Ich muss gestehen, vor allem die Heliopolis-Challenge, der ganze Marketingaufbau und die unterschiedlichen Häuser haben mich fasziniert. Man wurde regelrecht zugebombt mit Werbung über Heliopolis und überall waren Bekannte, Freunde oder andere Bookblogger Feuer und Flamme, weshalb ich mich entschieden habe, dem Hype zu verfallen und dem Buch eine Chance zu geben.

Sturmtochter von Bianca Iosivoni

Preis: 14,99 €

Seitenzahl: 458

Verlag: Ravensburg

Klappentext:

Wenn die Wellen tosen,
Blitze, Wind, Erde und Feuer aufbegehren,
wenn eine uralte Fehde sich neu entfacht
und jeder Kuss einen Wirbelsturm herbeiruft –
dann ist die Zeit der Sturmkrieger gekommen.

Seit jeher herrschen fünf mächtige Clans, die die Elemente beeinflussen können, über Schottland und seine Inseln. Von alledem ahnt die 17-jährige Ava nichts, obwohl sie Nacht für Nacht Jagd auf Elementare macht – die Kreaturen, die ihre Mutter getötet haben. An ihrer Seite kämpft der geheimnisvolle, aber unwiderstehliche Lance. Sie kennt jede seiner Bewegungen, seiner Narben, den Blick aus seinen tiefbraunen Augen. Doch dann entdeckt Ava, dass sie die Gabe besitzt, das Wasser zu beherrschen. Und plötzlich werden die Naturgesetze außer Kraft gesetzt, sobald sie und Lance sich näherkommen …

Warum dieses Buch:

Aufgrund des Titels! Der hat mich sofort neugierig gemacht. Natürlich finde ich das Cover auch total schick, also zack, hab ich es spontan mitgenommen.

Talon – Reihe von Julie Kagawa

Preis: je 16,99 €

Band: 1 bis 4

Verlag: Heyne>fliegt

Klappentext Band 1 Drachenzeit :

Drachen: gefährlich, magisch, unwiderstehlich!

Strand, Meer, Partys – einen herrlichen Sommer lang darf Ember Hill das Leben eines ganz gewöhnlichen kalifornischen Mädchens leben! Danach muss sie in die strenge Welt des Talon-Ordens zurückkehren – und kämpfen. Denn Ember verbirgt ein unglaubliches Geheimnis: Sie ist ein Drache in Menschengestalt, auserwählt, um gegen die Todfeinde der Drachen, die Krieger des Geheimordens St. Georg, zu kämpfen.

Garret ist einer jener Krieger, und er hat Ember sofort als Gefahr erkannt. Doch je näher er ihr kommt, umso mehr entflammt er für das ebenso schöne wie mutige Mädchen. Und plötzlich stellt er alles, was er je über Drachen gelernt hat, infrage …

Warum diese Reihe:

In letzter Zeit habe ich eine wahre Schwäche für die geschuppten Wesen. Keine Ahnung warum, aber Drachen faszinieren mich ungemein. Dass, die Cover einem auch noch voll ins Auge springen, tut sein übriges.

All diese Büche durften in den letzten Tagen in mein Regal ziehen und ich bin schon wahnsinnig gespannt, wie sie sind. Den Anfang wird Heliopolis machen, einfach weil ich so mega neugierig bin. Ein Leseupdate findet ihr auf meinem Instagram-Account: Zeilenwanderzauberin. Hat einer von euch schon eines dieser Bücher gelesen? Schreibt mir ruhig auf Instagram ❤

Eure Sandra