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Rezension zu „Demon Inside“ (Bullhead MC-Series – Band 4) von Catalina Cudd

Klappentext:

Ghost, in der Welt der Rocker beinahe als Verräter gebrandmarkt, lässt sich auf ein tödliches Spiel ein, um den misstrauischen Bullheads seine bedingungslose Loyalität zu beweisen. Gleichzeitig kämpft er um die Wahrung eines gut gehüteten Geheimnisses, dessen Enthüllung seine Vernichtung bedeutet. Ausgerechnet jetzt taucht das Ex-Rockergroupie China auf, das im Jahr zuvor aus dem Clubhaus geworfen wurde und kurz darauf spurlos verschwand. China hofft, sich vor ihren Verfolgern verstecken zu können, die ihr dicht auf den Fersen sind, doch sie muss bald erfahren, dass sie im Revier der Bullheads nicht willkommen ist. Während der MC sich für einen blutigen Krieg gegen eine machthungrige Street Gang rüstet, sieht sich Ghost vor die Wahl gestellt, ein in Ungnade gefallenes junges Mädchen zu retten oder seinem Club beizustehen. 

Protagonistin China

Ich muss sagen, ich war zu Beginn des Buches etwas voreingenommen gegenüber China. Sie hat im vorherigen Band nicht gerade Sympathie-Punkte mit ihrem Verhalten gesammelt. Umso erstaunter war ich, als sich mir eine völlig andere China gezeigt hat. Nach allem was die kleine durchmachen musste, entschuldigt sich damit ihr Verhalten allemal. Sie entpuppte sich als mutige, tapfere Frau mit dem Herz am rechten Fleck und ordentlich Pfeffer im Hintern. Am Ende des Buches war mir jedenfalls klar, China hat einen festen Platz in meinem Herzen und den verdient. 

Story-Aufbau

Ich glaube ich werde nicht müde zu betonen, wie sehr ich Catalinas Bullheads liebe. Nun im Band 4 (Print) angekommen ist es immer wieder wie nach Hause kommen. Alle Bullheads sind mir im Laufe dieser Reihe unfassbar ans Herz gewachsen. Die Bücher sind immer auch ein großes Familientreffen, denn wir bekommen auch immer genug noch von den früheren Protagonisten mit, was ich so unfassbar liebe. Cudd bringt es einfach fertig, dass sich alles real und echt anfühlt. Als würde es sie geben, unsere harten Bullhead-Biker mit ihren noch feurigeren Ladys. Ich habe jede Seite verschlungen, und jede Seite geliebt. Und kann einfach die ganze Reihe jedem nur ans Herz legen!

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Rezension zu „Brother´s Keeper“ (Bullhead MC-Series) von Catalina Cudd

Klappentext:

Your brother ain’t always right, but he is always your brother

Lissys Leben ist ein Scherbenhaufen, als sie das Erbe ihres unbekannten Vaters antritt – ausgerechnet eine marode Kneipe im schlimmsten Viertel der Stadt, in direkter Nachbarschaft zu Stripclubs, zwielichtigen Bars und einer gefährlichen Rockergang. Der höllisch heiße und extrem rücksichtslose Dammit, berüchtigt für seine Eskapaden, setzt schnell alles daran, das verletzliche Mädchen seiner Trophäensammlung einzuverleiben. Doch es kommt noch schlimmer: Die erschreckende Erkenntnis, dass ihr Vater in üble Machenschaften mit einem skrupellosen Verbrechersyndikat verstrickt war, bringt Lissy bald schon in große Gefahr …

Pepper leidet von Tag zu Tag mehr an der unverbindlichen Beziehung zu Nuts, dem Anführer der Nomads. Frenchman, Nuts’ bester Freund, stellt auch keine große Hilfe dar. Der wilde, furchteinflößende Biker hat genug damit zu tun, sein neues Leben mit Weeds zu meistern, sich die feindseligen Nachbarn vom Hals zu schaffen und Dammit im Zaum zu halten, bevor dieser mit seiner Zügellosigkeit dem Club Schaden zufügt. Die wirkliche Bedrohung erkennt French jedoch erst, als es schon zu spät ist.

Protagonist Dammit

Oh man Dammit ist heißer als die Hölle! Schon im zweiten Band wurde meine Neugier auf den draufgängerischen Badboy geweckt und zur Hölle ich wurde nicht enttäuscht. Hach, man muss sagen es gab so einige Seiten wo ich mir das Sabbern verkneifen musste. Ich glaube, Dammit hat somit French von meinem Biker-Fav-Thron geschmissen. 

Story-Aufbau

Catalina hat mal wieder ganze Arbeit geleistet. Auch der dritte Band der Bullhead-Reihe ist reichhaltig und das nicht nur vom Umfang. Sie hat mal wieder wunderbar unsere bisherigen Protagonisten miteingebaut, so dass man immer wieder auch French und Weeds sowie Nuts und Pepper trifft. Auch hat sie schon das Sprungbrett für Band 4 gelegt womit sie mich einfach immer wieder aus den Socken haut. Denn endlich bekommt man mal ein ordentliches Abenteuer und dazu auch noch ein Geflecht aus Verbindungen, das einen staunen lässt. Ich liebe Cudds Schreibstil, ihr ganzes Biker-Universum und ihre Protagonisten. Sie hat mich dadurch schon einige Nächte durchmachen lassen und ich freue mich schon auf mehr!

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Rezension zu „Forever Nomad“ von Catalina Cudd

Klappentext:

Lass dich nie mit einem Mädchen ein, das dir unter die Haut geht! 

Die Geschichte um Frenchman und Juli geht weiter, aber auch Nuts gerät diesmal in Schwierigkeiten der besonderen Art … Auf der Suche nach ihrer verschwundenen Freundin landet die streitlustige Jungjournalistin Bobby im Revier einer berüchtigten Bikergang und pfuscht zwei Outlaws ins Handwerk, die den Ausschluss aus ihrem Club und ihr Leben riskieren, um einem ausgestoßenen Biker zu helfen. Während French, der die eigenwillige Juli nicht aus seinem Kopf bekommt, auf dem besten Wege ist, zum Verräter zu werden, sieht sich Bobby mit dem einschüchternden, zornigen und erschreckend anziehenden Nuts konfrontiert, der ein ganz persönliches Problem mit Journalisten hat. Wild entschlossen, sich den gefährlichen Mann vom Leib zu halten, gerät sie immer tiefer in den Sumpf von Menschenhandel, Korruption und Auftragsmord …

Forever Nomad ist eng verzahnt mit den Ereignissen in Lucky Bastard und setzt an jenem fatalen Morgen ein, als French sich so feige davongemacht und Juli zurück gelassen hat. Zum Verständnis der Ereignisse ist es daher von Vorteil, Band eins der Bullhead MC-Serie, Lucky Bastard gelesen zu haben.

Protagonistin Bobby

Bobby hat Feuer unterm Hintern (oder auch Pfeffer) und das nicht zu knapp! Ihr ist fürchterliches widerfahren und anstatt Unterstützung und Recht zu bekommen, glaubt ihr keiner. Doch das hält Bobby nicht auf! Sie lässt sich nicht unterdrücken und als ihre Freundin sie braucht, springt Bobby wie eine Löwin für sie in die Bresche. Sie ist mutig, tapfer, laut und hat einen ordentlichen rechten Haken. Ich liebe sie, einfach weil sie schneller handelt als denkt. Sie ist impulsiv, was sie jedoch ganz schön in Schwierigkeiten bringt, aber auch eine unterhaltsame, liebgewonnene Protagonistin.

Story-Aufbau

Und auch im zweiten Teil der Bullhead MC-Serie von Catalina Cudd werden wir mitgerissen. Dieses Mal sehen wir endlich, wie es French ohne Weeds ging, tauchen aber auch gleichzeitig in die Geschichte von Nuts ein. Wieder warten auf uns spannende Momente, harte Szenen und prickelnde Anziehungskraft. Keiner versteht es, Biker heißer zu machen als Cudd. Dabei zeigt sie immer, unter den Kutten und Tattoos, schlummern wirklich gute Kerle die einfach nur das tun was ihnen richtig erscheint. Natürlich werden wir auch wieder mit weiteren Bullheads konfrontiert, die uns auf die Folgebänder vorbereiten. Man kann es nicht weglegen, und ich schlage mir deshalb die Nächte um die Ohren, doch eines ist klar, für die Bullheads mach ich es gern!

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Rezension zu „Lucky Bastard“ von Catalina Cudd

Klappentext:

Er mag es hart, wild und laut – er ist ein Badass-Biker Kaum hat die eigenwillige und etwas versponnene Juli genug Vertrauen zu einem Mann aufgebaut, um sich auf eine Beziehung einzulassen, verschwindet ihr Beinahe-Freund Mick spurlos. Ihr kleines Häuschen wird das Opfer mehrerer krimineller Anschläge und ihr neuer Nachbar, der arrogante, schlagkräftige und leider verdammt ansehnliche French, entpuppt sich als Anführer einer Outlaw-Biker-Gang. Ehe sie es sich versieht, ist Juli in einen gefährlichen Bandenkrieg um Drogen, Macht und Gewalt verwickelt, der ihr Leben und das ihrer Freunde bedroht. Und als wäre das noch nicht genug, muss sie sich der fatalen Anziehungskraft eines charismatischen, undurchschaubaren Rockers erwehren, der seine eigenen Ziele verfolgt … Lucky Bastard ist ein packender, heißer Rocker-Thriller mit einer fetzigen Liebesgeschichte zwischen einer von Männern enttäuschten Einzelgängerin und einem getriebenen Badass-Biker, die gemeinsam versuchen, einem brutalen Rockerclub das Handwerk zu legen – und sich dabei näher, viel näher kommen, als für beide gut ist …

Protagonist French

Gott wie ich ihn liebe. Kaum ein Protagonist hat mich so von sich überzeugt wie French. Er ist heiß, er ist auf raue Art Charmant und hat einen unfassbar tollen Humor. Ich muss sagen, er hat mich einfach umgehauen, denn French besitzt genau das, was man eine gute Mischung aus Hero und Bad Boy nennt. Und zusammen mit „Weeds“ raubt er einem den Atem. Obwohl er als Nomad der Inbegriff des Bad Boys ist, ist er auch ein unfassbar guter Beschützer und ein Anführer durch und durch. Ich liebe einfach alles an French und es hat unglaublich viel Spaß gemacht, mit ihm durch die Story zu gehen.

Story-Aufbau

Catalina Cudd hat bewiesen, nichts ist hotter als die Bullheads! Sie hat eine unglaublich heiße Crew erschaffen und ihr Schreibstil geht unter die Haut. Ich konnte „Lucky Bastard“ nicht aus der Hand legen und von Gänsehaut bis laut Lachen war alles dabei. Cudd hat es geschafft Szenen so locker, leicht und Charmant wirken zu lassen und gleichzeitig hat sie ordentlich Feuer und Knistern eingebaut. Mit jeder Seite verliebt man sich mehr in die Bullheads und jeder Charakter ist interessant. Man kann es kaum abwarten, mehr über die einzelnen Charaktere zu erfahren. Ich werd mich jetzt definitiv gleich mal an Band 2 setzen, denn wenn man von etwas nicht genug bekommt, dann von den Bullheads ❤

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Rezension zu „Silent – Die Beute“ von Catalina Cudd

Klappentext:

Jeder Tag in Silents Gewalt stellt Marie vor die Herausforderung, nicht ihren Stolz und ihre Willenskraft zu verlieren. Seine Unberechenbarkeit treibt sie beinahe in den Wahnsinn. Erst als sich ihr die Möglichkeit zur Flucht bietet, beginnt sie zu begreifen, dass Silent Pläne verfolgt, in denen ihr Überleben keine Priorität darstellt. Um das Hellington Heart vor dem Untergang zu bewahren, ist ihm jedes Mittel recht – auch Marie den Wölfen zum Fraß vorzuwerfen.

Doch der Jäger hat die Rechnung ohne seine aufmüpfige Beute gemacht, die bald nach ihren eigenen Regeln spielt, ohne zu ahnen, welchen Sturm sie damit entfacht.

Protagonistin Marie

Marie hat fürchterliches durchgemacht. Nach dem Tod ihrer Mutter landet sie direkt in Silents Armen. Er und sein Syndikat machen es ihr alles andere als leicht und trotzdem verliert sie niemals ihren Kampfgeist. Sie kämpft für sich, für ihren Vater und entfaltet sich zu einer starken jungen Frau, die das ganze Hellington Heart auf Trab hält. Ich liebe ihre Art, so offen zu sein, sich nicht unterkriegen zu lassen und Silent die Stirn zu bieten. Ihre Wandlung vom traurigen Mädchen zur Verbrecherbraut ist unbeschreiblich. Sie tut was sie tun muss um die zu schützen die sie liebt, tapfer stellt sie sich ihren Gegnern und tanzt ihnen nicht nur einmal auf der Nase rum. Gerade weil sie, trotz aller Gründe es nicht zu tun, ihren Vater beschützen will, ist sie für mich meine persönliche Heldin.

Story-Aufbau

Auch im zweiten Band von „Silent“ hat Catalina eine Meisterleistung hingelegt. Ihr Schreibstil ist süchtigmachend, ihre Protagonisten der Hammer, die Handlung mitreißend. Ein unfassbar tolle Story, mit unglaublichen Wendungen, prickelnden Momenten und bittersüßen Szenen. Ich kann fast nicht glauben, dass die Reise in Hellington schon vorbei sein soll, da ich viele Charaktere unfassbar in mein Herz geschlossen habe. Eines kann ich sagen, Catalina hat es drauf, einen in die Welt des Dark Romance zu entführen und ihre Idee, alles um das Hellington Heart, ist einfach so authentisch, dass man das Gefühl hat, unbedingt nach Hellington zu müssen. Einfach top, nicht eine einzige Sache hatte ich zu bemängeln. „Silent – Die Beute“ hatte genau die richtige Mischung aus Thrill, Spannung, Eriotik und Romance. Einfach ein Meisterwerk.

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Rezension zu „Silent – Der Jäger“ von Catalina Cudd

Klappentext:

Alles an diesem Mann ist Stille.

Tödliche Stille.

Geplagt von Schuld und den anklagenden Blicken der Verwandtschaft, flüchtet Marie nach Hellington, der berüchtigten Hauptstadt des Verbrechens, zu ihrem unbekannten Vater. Doch statt den erhofften Seelenfrieden zu finden, gerät sie zwischen die Fronten des organisierten Verbrechens und in das Visier von Silent, dem eiskalten Jäger der Unterwelt, der alles daran setzt, sein Syndikat zu schützen. Silent kennt weder Gnade noch Gewissen, er macht seine eigenen Regeln. Nie lässt er seine Beute entkommen.

Ungewollt wird Marie zur Schlüsselfigur eines tödlichen Spiels um Verrat, Blutrache und Menschenhandel – und erweist sich bald schon als ungeahnte Herausforderung, die ihren Jäger an seine persönlichen Grenzen treibt.

Protagonist Silent

Silent verdreht einem den Kopf. Mit seiner stillen, tödlichen Art hat er von der ersten Seite an eine faszinierende Aura und das zieht den Leser in seinen Bann. Er ist kalt, er ist gradlinig und tut alles um sein Ziel zu erreichen, oder auch seine Beute zu erlegen. Dabei hat er immer diesen prickelnden Hauch von Badboy, den wir so lieben, okay okay, er hat eine ganzen Tornado voll Badboy-Genen, denn genau das ist es ja, was so unglaublich scharf bei ihm ist. Er spielt nicht fair, ist nicht der Held und doch ein unfassbar sympathischer Charakter, denn egal wie unmoralisch, verwerflich, und gefährlich er ist, überschreitet er diese eine Grenze die in Dark Romance Büchern so wichtig ist, niemals.

Story-Aufbau

Catalina Cudd hat einen Schreibstil der einen einfach sprachlos zurücklässt. Man taucht in ihre Story ein und hat das Gefühl nie wieder herauskommen zu wollen. Sie hat ein Syndikat erschaffen, vollgepumpt mit lauter interessanten Charakteren. Sie haben alle ihre Macken, sie haben alle ihre Fehler aber der Hauch von Familie lag in ruhigen Momenten immer in der Luft. „Silent“ ist mein erstes Buch von Catalina Cudd und nun bin ich definitiv süchtig. Ihre Handlungsstränge sind der Wahnsinn, man fiel förmlich in das Buch hinein und kann es einfach nicht weglegen! Innerhalb einer Nacht beide Bänder durchsuchten? Das geht nur mit den Büchern von Cudd, denn die lassen einen einfach nicht los. „Silent“ ist ein Dark Romance-Meisterwerk und ich kann es aus vollster Überzeugung jedem nur ans Herz legen, ihr werdet sehen, auch ihr geratet in Silents Bann.

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️