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Rezension zu „FAYRA – Das Herz der Phönixtochter“ von Nina Blazon

Klappentext:

Das Erbe der Phönixdrachen

Die 12-jährige Anna-Fee hat mit ihren Eltern vor Kurzem eine schicke Wohnung in einem alten Herrenhaus bezogen. Im verwunschenen Garten des Anwesens begegnet sie nach einer Sturmnacht einem rätselhaften Mädchen. Fayra wurde von einem durchtriebenen Jäger aus einer Parallelwelt hierher gelockt, denn als Tochter eines von Phönixdrachen abstammenden Königs besitzt sie begehrte magische Kräfte. In einem Wettlauf gegen die Zeit suchen die Mädchen nach einem Feuertor, das Fayra wieder nach Hause und in Sicherheit bringt …

Protagonistinnen Fee, Fayra und Nelly

Die drei Mädels waren eine wirklich außergewöhnliche Dreierkonstellation. Sie haben alle so unterschiedliche Charaktere, aber auch jeder für sich tolle Eigenschaften, die das Lesen des Buches unglaublich interessant gestalten. Während Fee und Nelly zwei wirklich gute Freundinnen, Fayre mischt dieses aber mit ihrer anfangs sehr kühlen und arroganten Art ziemlich auf. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, die drei zu begleiten, zu sehen wie sie zusammen wachsen, sich entwickeln und die Bedeutung von wahrer Freundschaft lernen.

Story-Aufbau

Nina Blazon hat einen wunderschönen Schreibstil. Bildlich, magisch und mitreißend. Einzig zu Beginn hatte ich etwas Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden, da man sich oft fragt, wie denn da alles zusammen hängt. Gegen Ende nahm jedoch vor allem der Spannungsbogen zu, was das Buch wirklich packend macht. Es stehen vor allem die Freundschaft und der Mut im Vordergrund, was ich ja an Jugendbüchern total liebe. Ein bisschen Herzrasen gab es aber auch. An sich hat mir „FAYRA“ wirklich gut gefallen. Eine schöne, zauberhafte Story mit wirklich interessanten Charakteren und einem Schreibstil der locker und leicht ist.

Bewertung

4 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️