Allgemein

Rezension zu „Flucht aus der Finsternis“ von CJ Roberts

Klappentext:

Livvie und Caleb versuchen als Sophia und James ein ganz normales Paar zu sein und ihr Leben in Barcelona zu genießen.

Doch ihre gemeinsame Vergangenheit holt sie immer wieder ein. Während Caleb nur nach vorn schauen will, scheint Livvie beharrlich seine dunkle Seite zu reizen, die danach giert, Livvie zu unterwerfen und seine brutalen Begierden an ihr auszuleben.

Ist Livvie wirklich klar, mit wem sie sich eingelassen hat?

Protagonist Caleb

Im letzten Band von CJ´s Bestseller-Reihe entwickelt sich Caleb rasend schnell. Er will sich und Livvie eine ehrliche Chance geben, dafür geißelt er sich sich ein wenig selbst. Er will endlich ein Mann sein, mit dem Livvie ihr Leben verbringen kann, sperrt dafür seine dunklen Dämonen ein. Doch als er zu akzeptieren beginnt, dass diese immer ein Teil seiner selbst sein werden, wächst damit auch die Verbindung zwischen ihm und Livvie. Und Caleb kann ein Mann zweier Welten sein ohne Livvie von sich zu stoßen oder sie beide ins Verderben zu stürzen.

Story-Aufbau

Eine Liebesgeschichte mal anders, düster, leidenschaftlich und schön. Was passiert nach einem eigentlichen Happy End? Richtig, die Arbeit fängt erst richtig an. Der dritte Band der Bestseller-Reihe von CJ steht ganz im Zeichen der Normalität und die damit einhergehenden Schwierigkeiten. Livvie und Caleb sind frei, aber müssen erstmal lernen zu fliegen und das gemeinsam. Ich liebe diesen Band wahrscheinlich am meisten von allen anderen, einfach weil er so herrlich ehrlich und so realistisch ist. Caleb muss an seinen sozialen Kompetenzen arbeiten, während Livvie auch die Finsternis zu schätzen lernt, die Caleb ihr schenken kann. Ein Mix aus „Was passiert, wenn die Schurken alle fort sind“ kombiniert mit „Wie man keinen seiner Freunde killt“, zwischendurch mit prickelnden Szenen wie wir sie von CJ gewöhnt sind, bildet dieser Band die absolute Krone der Reihe und lässt mich mit einem seufzen zurück.

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️