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Rezension zu „Firefighters – Liam´s Story“ von Skye Leech

Klappentext:

Brook

Mein Ziel, den Baustoffhandel meiner Familie zu expandieren, ging wortwörtlich in Flammen auf. Und das ausgerechnet, nachdem mir ein Konkurrent drohte. Ein Zufall? Wohl kaum. 

Allerdings denkt die Feuerwehr, mein Vater wolle Versicherungsbetrug begehen. Nur einer von ihnen glaubt uns – Liam, ein viel zu gutaussehender Kerl und Adrenalinjunkie. Vermutlich hilft er mir genau deswegen bei meinem riskanten Plan, die Unschuld meines Vaters zu beweisen. 

Liam

Meiner Schwester beim Sterben zuzusehen ist die Hölle. Ich kann es nicht länger ertragen, wie der Krebs ihr alles abverlangt. Da kommt die Ablenkung durch Brook Miller gerade recht: Sie ist sexy, intelligent und vor allem dickköpfig wie keine andere. Um die Unschuld ihres Vaters zu beweisen, setzt sie alles aufs Spiel.

Mit ihr eine Dummheit nach der nächsten zu begehen, sollte nicht so verlockend klingen, erst recht nicht, wenn ich für sie meinen Job riskiere … 

Fazit:

Auch dieses mal wurden zwei Schicksale auf ganz feurige Art miteinander verbunden. Brook ist ein Wirbelwind, der manchmal nicht jede Situation durchdenkt, doch Liam lässt sich immer wieder von ihr mitreißen und so entwickelt sich eine Band zwischen den beiden, das sie in brenzlige Situationen führt. Von Anfang bis Ende fiebert man mit, findet die Protagonisten mit ihren Ecken und Kanten einfach mega realistisch, weshalb man hin und wieder am liebsten sagen würde: Nein, nicht da lang! Aber hey, macht das ein Buch nicht erst besonders?

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️