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Rezension zu „Forever Nomad“ von Catalina Cudd

Klappentext:

Lass dich nie mit einem Mädchen ein, das dir unter die Haut geht! 

Die Geschichte um Frenchman und Juli geht weiter, aber auch Nuts gerät diesmal in Schwierigkeiten der besonderen Art … Auf der Suche nach ihrer verschwundenen Freundin landet die streitlustige Jungjournalistin Bobby im Revier einer berüchtigten Bikergang und pfuscht zwei Outlaws ins Handwerk, die den Ausschluss aus ihrem Club und ihr Leben riskieren, um einem ausgestoßenen Biker zu helfen. Während French, der die eigenwillige Juli nicht aus seinem Kopf bekommt, auf dem besten Wege ist, zum Verräter zu werden, sieht sich Bobby mit dem einschüchternden, zornigen und erschreckend anziehenden Nuts konfrontiert, der ein ganz persönliches Problem mit Journalisten hat. Wild entschlossen, sich den gefährlichen Mann vom Leib zu halten, gerät sie immer tiefer in den Sumpf von Menschenhandel, Korruption und Auftragsmord …

Forever Nomad ist eng verzahnt mit den Ereignissen in Lucky Bastard und setzt an jenem fatalen Morgen ein, als French sich so feige davongemacht und Juli zurück gelassen hat. Zum Verständnis der Ereignisse ist es daher von Vorteil, Band eins der Bullhead MC-Serie, Lucky Bastard gelesen zu haben.

Protagonistin Bobby

Bobby hat Feuer unterm Hintern (oder auch Pfeffer) und das nicht zu knapp! Ihr ist fürchterliches widerfahren und anstatt Unterstützung und Recht zu bekommen, glaubt ihr keiner. Doch das hält Bobby nicht auf! Sie lässt sich nicht unterdrücken und als ihre Freundin sie braucht, springt Bobby wie eine Löwin für sie in die Bresche. Sie ist mutig, tapfer, laut und hat einen ordentlichen rechten Haken. Ich liebe sie, einfach weil sie schneller handelt als denkt. Sie ist impulsiv, was sie jedoch ganz schön in Schwierigkeiten bringt, aber auch eine unterhaltsame, liebgewonnene Protagonistin.

Story-Aufbau

Und auch im zweiten Teil der Bullhead MC-Serie von Catalina Cudd werden wir mitgerissen. Dieses Mal sehen wir endlich, wie es French ohne Weeds ging, tauchen aber auch gleichzeitig in die Geschichte von Nuts ein. Wieder warten auf uns spannende Momente, harte Szenen und prickelnde Anziehungskraft. Keiner versteht es, Biker heißer zu machen als Cudd. Dabei zeigt sie immer, unter den Kutten und Tattoos, schlummern wirklich gute Kerle die einfach nur das tun was ihnen richtig erscheint. Natürlich werden wir auch wieder mit weiteren Bullheads konfrontiert, die uns auf die Folgebänder vorbereiten. Man kann es nicht weglegen, und ich schlage mir deshalb die Nächte um die Ohren, doch eines ist klar, für die Bullheads mach ich es gern!

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Rezension zu „Lucky Bastard“ von Catalina Cudd

Klappentext:

Er mag es hart, wild und laut – er ist ein Badass-Biker Kaum hat die eigenwillige und etwas versponnene Juli genug Vertrauen zu einem Mann aufgebaut, um sich auf eine Beziehung einzulassen, verschwindet ihr Beinahe-Freund Mick spurlos. Ihr kleines Häuschen wird das Opfer mehrerer krimineller Anschläge und ihr neuer Nachbar, der arrogante, schlagkräftige und leider verdammt ansehnliche French, entpuppt sich als Anführer einer Outlaw-Biker-Gang. Ehe sie es sich versieht, ist Juli in einen gefährlichen Bandenkrieg um Drogen, Macht und Gewalt verwickelt, der ihr Leben und das ihrer Freunde bedroht. Und als wäre das noch nicht genug, muss sie sich der fatalen Anziehungskraft eines charismatischen, undurchschaubaren Rockers erwehren, der seine eigenen Ziele verfolgt … Lucky Bastard ist ein packender, heißer Rocker-Thriller mit einer fetzigen Liebesgeschichte zwischen einer von Männern enttäuschten Einzelgängerin und einem getriebenen Badass-Biker, die gemeinsam versuchen, einem brutalen Rockerclub das Handwerk zu legen – und sich dabei näher, viel näher kommen, als für beide gut ist …

Protagonist French

Gott wie ich ihn liebe. Kaum ein Protagonist hat mich so von sich überzeugt wie French. Er ist heiß, er ist auf raue Art Charmant und hat einen unfassbar tollen Humor. Ich muss sagen, er hat mich einfach umgehauen, denn French besitzt genau das, was man eine gute Mischung aus Hero und Bad Boy nennt. Und zusammen mit „Weeds“ raubt er einem den Atem. Obwohl er als Nomad der Inbegriff des Bad Boys ist, ist er auch ein unfassbar guter Beschützer und ein Anführer durch und durch. Ich liebe einfach alles an French und es hat unglaublich viel Spaß gemacht, mit ihm durch die Story zu gehen.

Story-Aufbau

Catalina Cudd hat bewiesen, nichts ist hotter als die Bullheads! Sie hat eine unglaublich heiße Crew erschaffen und ihr Schreibstil geht unter die Haut. Ich konnte „Lucky Bastard“ nicht aus der Hand legen und von Gänsehaut bis laut Lachen war alles dabei. Cudd hat es geschafft Szenen so locker, leicht und Charmant wirken zu lassen und gleichzeitig hat sie ordentlich Feuer und Knistern eingebaut. Mit jeder Seite verliebt man sich mehr in die Bullheads und jeder Charakter ist interessant. Man kann es kaum abwarten, mehr über die einzelnen Charaktere zu erfahren. Ich werd mich jetzt definitiv gleich mal an Band 2 setzen, denn wenn man von etwas nicht genug bekommt, dann von den Bullheads ❤

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️