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Rezension zu „Almost a Faire Tale – Vergessen“ von Mara Lang

Klappentext:

Ein Jahr ist vergangen, seit die machthungrige Hexe Raikun zur Revolution aufgerufen hat, und die Gesellschaft ist tief gespalten: Der Hass zwischen Menschen und Magischen droht zu eskalieren.

Natalie sucht verbissen nach Raikun, die ihr Leben zu Trümmern zerschlagen und ihren Bruder Liam entführt hat. Ihr einziger Halt in dieser unsicheren Zeit ist Prinz Kilian. Doch auch nach ihm streckt die Hexe bereits ihre Krallen aus …

Story-Aufbau

Die Lage spitzt sich zu und Band 1 war im Gegenzug zu Band 2 ein Kindergeburtstag. Ich liebe es! Mara wirft uns direkt in einen unfassbar grausamen Krieg und Natalie und ihre Freunde müssen so einigen Mist erstmal regeln. Es war wie nach Hause kommen. Ich liebe Maras Protagonisten, liebe ihren Schreibstil und ihre Kreativität. Für uns und unsere Protagonistin ist jedoch die Schonfrist vorbei. Zusammen mit Natalie gehen wir einen grausamen Pfad um irgendwie alles wieder auf die Reihe zu bekommen und das macht unfassbar viel Spaß, einfach weil es einen mitreißt. Von der ersten bis zur letzten Seite konnte ich das Buch nicht weglegen. Immer wenn es brenzlich wurde bemerkte ich, wie ich die Luft anhielt, was bedeutet, ich habe unglaublich mitgefiebert. Mara hat es geschafft, sie hat das große Finale grandios geschrieben und mich total begeistert zurückgelassen. Es war schwer Natalie gehen zu lassen, weil die kleine Heldin mir sehr ans Herz gewachsen ist. Eine tolles Abenteuer und nichts für schwache Nerven! Mitreißend, Herzzerreißend und immer mit einem Hauch Magie behaftet. Klare Leseempfehlung von mir.

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Rezension von „Almost a Fairy Tale – Verwunschen“ von Mara Lang

Klappentext:

Die 17-jährige Natalie lebt in einer modernen Märchenwelt, in der Magie festen Regeln unterworfen ist und nach höchstem technischen Standard funktioniert. Dennoch gibt es hier alles, was die Herzen höher schlagen lässt: Schlösser, Einhörner, Riesen – und Prinzen, in die man sich verlieben kann. Doch genau das wird Natalie zum Verhängnis. Denn um dem Prinzen Kilian in einer Gefahrensituation beizustehen, verwendet sie unerlaubterweise Magie und löst damit eine Katastrophe aus. Ein Riese bricht aus dem Zoo aus und verwüstet die halbe Stadt. Und das ist nur der Anfang. Bald begehrt das magische Volk überall auf und ehe sich‘s Natalie versieht, verliert sie alles, was ihr lieb und teuer ist. Sie muss erkennen, dass der Grat zwischen Gut und Böse sehr schmal ist, und sich entscheiden, auf welche Seite sie sich schlägt …

Protagonistin Natalie

Natalie ist eine Protagonistin, die einen immer wieder überrascht. Zwar ist sie recht impulsiv, fast schon waghalsig aber auch liebevoll und lustig. Ich mochte ihre Art sehr weil sie nicht in eine „Schiene“ gedrückt wurde und deshalb schön facettenreich geblieben ist. Ich mag es einfach wenn Protagonisten Ecken und Kanten und nicht dieses „Helden-Schema“ haben sondern auch mal ordentliche Fehler machen, die keinem „höheren“ Zweck dienen. Deshalb konnte ich mich in Natalie ganz wunderbar einfühlen und fand sie herrlich erfrischend.

Story-Aufbau

Ich LIEBE den Grundgedanken dieses Buches. Märchen trifft auf Realität. Einfach top. Mara Lang hat das ganz wunderbar widergespiegelt und ich mochte ihre Charaktere sehr. Auch Kilian, den „Prinzen“ und gleichzeitig Agent. Diese Geschichte ist ihr wirklich gelungen deswegen bekommt dieses Buch auch 5 Sterne. Ich mag die Kreativität mit der die Autorin an die Sache herangegangen ist und kann jedem, der Märchen liebt, dieses Buch nur ans Herz legen. Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Teil. 

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️