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Rezension zu „Mel – Wächterin der Dämonen“ von Laura Cardea

Klappentext:

**Pass auf, in wen du dich verliebst!** 

Mel ist die jüngste von drei Drillingsschwestern und war schon immer das schwarze Schaf in der Familie. Daher ist das Erstaunen groß, als ausgerechnet ihr, der chaotischen Kunststudentin, das alte  Haus ihrer Großmutter vererbt wird. Doch an dieses Vermächtnis ist eine Bedingung geknüpft, die Mel in eine gefährliche Welt voller Dämonen und Geister führt. Eins dieser übernatürlichen Wesen ist der unergründliche Juri, der auf magische Weise an das Murkwood-Anwesen gebunden ist. Obwohl er ihr das Leben mehr als schwer macht, übt er eine Faszination auf Mel aus, der sie sich kaum entziehen kann…

Protagonistin Mel

Okay okay ich glaub ich hab mich selten in eine Protagonistin verliebt aber ich habe mich definitiv in Mel verliebt! Ich liebe ihren Humor, ihre sarkastische Ader, ihr rebellisches Wesen und ihre absolut perfekte Imperfektion. Ich habe sie sofort ganz tief in mein Herz geschlossen, habe ihre schnippischen Antworten total gefeiert und hatte jede Menge Spaß mit ihr und ihren teils kratzbürstigen Problemen. Wirklich eine tolle Prota mit ordentlich Feuer unterm Hintern und Witz im Blut.

Story-Aufbau

Laura Cardea hat bewiesen, sie hat es einfach drauf. Die Story um Mel ist unfassbar toll niedergeschrieben. Mit genau der richtigen Mischung aus Mystik, Humor und interessanten Charakteren. Mit Ecken und Kanten, hat sie Mel einzigartig gemacht. Ich mochte ihren Schreibstil unfassbar gern, die Seiten flogen so dahin, man konnte es kaum weglegen und man hat einfach immer was zum schmunzeln. Auch an der Kreativität der Autorin ist nichts zu bemängeln. Sie hat sich da ein paar beeindruckende magische Wesen ausgedacht, die sie auch Wunderbau ausgebaut hat. Ein absolut lesenswertes Buch, das ich nur empfehlen kann!

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️