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Rezension zu „Ophelia Scale – Die Welt wird brennen“ von Lena Kiefer

Klappentext:

Hoffnung ist stärker als Hass, Liebe ist stärker als Furcht

Die 18-jährige Ophelia Scale lebt im England einer nicht zu fernen Zukunft, in dem Technologie per Gesetz vom Regenten verboten ist. Die technikbegeisterte und mutige Kämpferin Ophelia hat sich dem Widerstand angeschlossen und wird auserkoren, sich beim royalen Geheimdienst zu bewerben. Gelingt es ihr, sich in dem harten Wettkampf durchzusetzen, wird sie als eine der Leibwachen in der Position sein, ein Attentat auf den Herrscher zu verüben. Doch im Schloss angekommen, verliebt sie sich unsterblich in den geheimnisvollen Lucien – den Bruder des Regenten. Und nun muss Ophelia sich entscheiden zwischen Loyalität und Verrat, Liebe und Hass …

Protagonistin Ophelia

Ophelia hat mich einfach umgehauen! Ich bin sowas von verliebt in sie, verliebter geht es nicht! Sie hat ordentlich Pfeffer im Hintern, und lebt das Wort Rebellion richtig aus. Gott hab ich mit ihr mitgefiebert! Aber auch die kleinen Momente, in denen sie Schwäche zeigt, die Szenen die sie aus der Bahn werfen, das süße aufkeimen der Liebe. Hach ich hab es einfach alles gefühlt und vieles mehr. Ophelia ist eine grandiose Protagonistin, die ordentlich was im Köpfchen hat.

Story-Aufbau

Das Debüt von Lena Kiefer hat mich sowas von begeistert! Lange habe ich nicht mehr so ein gutes YA-Buch gelesen und kann es einfach nur weiterempfehlen. Lena hat sich unglaublich viel Gedanken über diese „Zukunft“ gemacht und das merkt man an jeder Seite. „Ophelia Scale – Die Welt wird brennen“ ist mit einer ordentlichen Portion Spannung gewürzt aber vor allem mit unfassbar facettenreichen Charakteren. Ein tolles Buch, ein toller Auftakt und ein schmerzvoller Cliff der einen sehnsüchtig auf August warten lässt!

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️