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Rezension zu „Rulebreaker“ von Sophia Chase

Klappentext:

In meinem Leben geht es nur darum, mich an Regeln zu halten, um zu überleben.

Aber um diese Frau zu bekommen, muss ich meine Regeln brechen.

Und für Grace bin ich sogar bereit, alles aufs Spiel zu setzen …

Matt Price liebt das Risiko.

Als erfolgreicher CEO hat er das Spiel von Einsatz und Gewinn perfektioniert, um das zu bekommen, was er haben möchte. Doch er weiß, dass er sich von Grace fernhalten sollte, um sie nicht mit in seine Abgründe zu reißen. Denn diese sind tief und könnten für die Menschen, die ihm etwas bedeuten, äußerst gefährlich werden.

Aber was zum Teufel macht Grace beim Familiendinner im Haus seines Stiefvaters? Wer ist sie?

Protagonistin Grace

Ich hab Grace gleich zu beginn in mein Herz geschlossen, weil sie eine unfassbar warme Ausstrahlung hat. Obwohl sie immer 150 % in ihrem Job gibt, hat sie ganz nebenbei auch ein liebenswertes Herz. Sie ist offen, lebensfroh und nimmt jede Hürde wie sie kommt. Ich mag ihre ganze Art, weil sie auch dem „Rulebreaker“ eine Ausgewogenheit mitgibt, die das ganze Buch anhält. Aber Grace ist nicht nur sanft, sondern kann auch ihre Meinung vertreten und ist nicht auf den Kopf gefallen. Genau diese Mischung macht sie als Protagonistin so interessant und ich muss sagen, ich liebe sie deshalb. Sie ist nicht diese typische Karrierefrau mit einem Herzen aus Stein, sondern eine vielseitige Person, die ihr Herz am rechten Fleck hat und die ich gerne durch ihre Geschichte begleitet habe.

Story-Aufbau

Sophia Chase hat mich mit ihrem Neuen Buch einfach umgehauen. Ihr Schreibstil ist klasse, ihre Protagonisten vielschichtig, ihre Geschichte bewegend. Sie hat eine detaillierte und aufregende Kulisse geschaffen, man konnte sich alles ganz wunderbar vorstellen. Ich hab das Buch in wenigen Tagen durchgelesen, einfach weil ich es nicht weglegen konnte. Vom ersten Wort an, mochte ich jedes weitere und ich muss sagen, dass „Rulebreaker“ das bisher beste Buch ist, das ich von Sophia Chase gelesen habe. Witzig, romantisch, dominant, spannend. Alles war dabei und noch so vieles mehr. „Rulebreaker“ ist ein fantastisches Buch mit einem noch fantastischere Cover und definitiv nicht das letzte Buch, das ich von Sophia Chase lesen werde! Hut ab, sage ich da nur.

Bewertung

5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Rezension „Mr. Hateable“ von Sophia Chase

Klappentext:

Ein Verhältnis mit dem Chef – für Lauren ein No-Go!

Zum Glück ist ihr neuer Boss ein riesiger Mistkerl, arrogant, selbstverliebt und großkotzig. Leider ist er aber auch furchtbar attraktiv und scannt sie mit diesem einen bestimmten Blick, der sie bis in ihre Träume verfolgt.

Finley Shaw hat sich fest vorgenommen, aus seinen Fehlern zu lernen. Deshalb lautet sein oberstes Gebot: Lass die Finger von deiner Assistentin!

Doch er kann nicht aufhören, Lauren anzugaffen, als wäre sie das saftigste Stück Steak, das er jemals auf seinem Teller hatte. Dabei hat er im Augenblick sehr viel größere Probleme am Hals, die seinen Ruf gefährden, als nur die Frage, wie er Lauren ins Bett bekommen könnte.

Er weiß, dass er sie in ein Spinnennetz ziehen wird, das mächtiger ist, als er zu glauben vermag …

Protagonistin Lauren

Lauren weiß was sie will, hoch hinaus! Doch um ihr Ziel zu erreichen, muss sie von den besten lernen. Mit klarem Ziel stürzt sie sich voran und das mit einer eleganten und sympathischen Art. Dass ihr Chef ein Eisklotz mit Traumkörper ist, wirft sie allerdings doch etwas aus den Bahn. Die intelligente junge Frau hat nicht nur Feuer unterm Hintern, sondern auch im Blut. Ich mag ihre menschliche, völlig realitätsnahe Art einfach.

Protagonist Finn

Finn wurde mit dem goldenen Löffel im Mund geboren, dass er an der Spitze der Firma sitzt, ändert daran nichts. Immer wieder merkt man, er wurde dazu erzogen, dass die Welt ihm einmal gehören wird. Aber dem nicht ganz so charmanten Millionär, geschehen immer wieder kleine bis große Patzer und sowohl Führungstechnisch als auch privat steht einiges Kopf.

Story-Aufbau

Menschen machen Fehler, sie widersprechen sich, sie stampfen in Fettnäpfchen und manchmal muss man ihnen etwas vor den Latz knallen, damit sie wieder auf die richtige Spur kommen. Sophia Chase hat einen extrem realitätsnahen Protagonisten erschaffen. Finn ist weder ein eiskalter Superhero, noch besonnen, planmäßig oder ein alles wissender Champion. Er ist arrogant, ein Macho, etwas selbstverliebt und definitiv wankelmütig. Ja es ist eine Geschichte wie viele, ja es gab keine großen Überraschungen aber der Schreibstil war flüssig, die Protas sympathisch und definitiv amüsant. 

Bewertung

4/5 Sternen

⭐️⭐️⭐️⭐️